Medien
Das Spiel mit den Worten

In den letzten Wochen gab es wiederholt Angriffe aus dem rechten Spektrum. Doch eine ordentliche Einordnung scheint nicht möglich. Denn diese Menschen können anscheint nicht klar denken, obwohl sie Manifeste von über 100 Seiten schreiben, alles detailliert organisiert und geplant haben, sind sie doch einfach nur Menschen mit psychischen Problemen. 

 
Das Dilemma der Berichte über Olympia

Die Berichterstattung hat vieles richtig gemacht bei den Olympischen Winterspielen in China. Doch einige grundlegende Probleme bleiben.

 

Filme die verändern

Dokumentarfilme. Dokumentarfilme sind omnipräsent in den Medien und einige Beispiele sind fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert. Doch sie sind dabei nicht ohne Probleme und Kontroversen.

 

FOMO
FOMO Symbolbild

Kommentar. Der Endgegner eines jeden Millenial und Gen Zoomer die wöchentliche Übersicht der Bildschirmzeit. Wird es etwa schon wieder Zeit für einen Social Media Detox?

Manche sind eben gleicher
Symbolbild

Kommentar. Weltweit befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, doch wer sind die wirklichen Leittragenden der Pandemie? Es zeichnet sich ab, dass immer mehr Black, Indigenous, and People of Colour (BIPOC) dem Virus in verschiedenster Form zum Opfer fallen. 

Medien in Kritik

Medienkritik. Der Antisemitismusbeauftragte Baden-Württembergs hielt einen Vortrag an der RUB, in dem er die historischen und medialen Vermittlungsformen von Antisemitismus beleuchtete.

Die Informationsflut und wie man nicht erstickt
Zu viele Tabs offen? Maren Urners Buch ist ein Plädoyer auf mehr Klarheit in einer digitalisierten und multioptionalen Welt  Bild: mafa

Journalismus. Für geordnete und gesunde Gehirne: Gestützt auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse plädiert Maren Urner für einen reduzierten, kritischeren Medienkonsum.

Grüne als „Verbotspartei“
Traditionelle Medienhäuser: Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Zeitung können nicht mit aktuellen Themen umgehen.

Kommentar. Spiegel Online und FAZ zeigten in den vergangenen Wochen, dass sie es nicht schaffen, ernsthaft mit Prozessen gesellschaftlichen Wandels umzugehen.

Ist Hip-Hop so schlimm, wie es die Medien darstellen?
Erst die Beleidigungen, später gibt man sich die Hand. Bild: Jan Turek

Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?

Studierende werden übergangen!
Ort des Unfriedens: Das Musische Zentrum.Foto: lor

Kommentar. Die analoge Fotografie fällt im Musischen Zentrum weg. Die Studierenden sind die VerliererInnen der Umstrukturierung. 

 

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