Medien
Manche sind eben gleicher
Symbolbild

Kommentar. Weltweit befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, doch wer sind die wirklichen Leittragenden der Pandemie? Es zeichnet sich ab, dass immer mehr Black, Indigenous, and People of Colour (BIPOC) dem Virus in verschiedenster Form zum Opfer fallen. 

Medien in Kritik

Medienkritik. Der Antisemitismusbeauftragte Baden-Württembergs hielt einen Vortrag an der RUB, in dem er die historischen und medialen Vermittlungsformen von Antisemitismus beleuchtete.

Die Informationsflut und wie man nicht erstickt
Zu viele Tabs offen? Maren Urners Buch ist ein Plädoyer auf mehr Klarheit in einer digitalisierten und multioptionalen Welt  Bild: mafa

Journalismus. Für geordnete und gesunde Gehirne: Gestützt auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse plädiert Maren Urner für einen reduzierten, kritischeren Medienkonsum.

Grüne als „Verbotspartei“
Traditionelle Medienhäuser: Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Zeitung können nicht mit aktuellen Themen umgehen.

Kommentar. Spiegel Online und FAZ zeigten in den vergangenen Wochen, dass sie es nicht schaffen, ernsthaft mit Prozessen gesellschaftlichen Wandels umzugehen.

Ist Hip-Hop so schlimm, wie es die Medien darstellen?
Erst die Beleidigungen, später gibt man sich die Hand. Bild: Jan Turek

Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?

Studierende werden übergangen!
Ort des Unfriedens: Das Musische Zentrum.Foto: lor

Kommentar. Die analoge Fotografie fällt im Musischen Zentrum weg. Die Studierenden sind die VerliererInnen der Umstrukturierung. 

 
„Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ an der TU Dortmund
Kamera an, Kopf aus? Auch Fragen wie die Mitschuld von Fernseher, Print und Co. am Rechtsruck wurden beim Campfire-Festival diskutiert. Bild: bent

Medien. Während Merkel und Schulz beim großen TV-Duell auf tendenziöse Fragen mit einschläfernden Reden antworteten, ging es beim Campfire-Festival um Chancen und Gefahren des Wandels im Journalismus.

Wer hat es noch nicht gehört? „Irgendetwas mit Medien“ – einer der oft geäußerten Berufswünsche von Studien- und AbiturabsolventInnen. Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der Technischen Universität Dortmund erhielten all jene einen Einblick: Karrieremöglichkeiten in den Redaktionen oder Chancen durch den Medienwandel. Doch es ging auch um politische Fragen, die uns alle angehen: Wie umgehen mit „Fake News“? Und welche Rolle spielen JournalistInnen beim Erstarken des Rechtspopulismus?                

:Die Redaktion

Den vollständigen Artikel findet Ihr hier. Benjamins Kommentar könnt Ihr hier lesen.

Am SAE-institute lernen wie man ein Spiel programmiert, Musik aufnimmt oder Animationen entwirft
Irgendwas mit Medien: Am SAE-Institute konnten Interessierte von Profis lernen. Foto: asch

Workshops. Am 13. August konnten Interessierte am SAE-Institute in Bochum einen kurzen Einblick in das Handwerk von MedienmacherInnen erhalten. 

Berichterstattung über rassistische Gruppe notwendig
Rassismus an der RUB? Dank aufgeklärter HelferInnen kaum wahrzunehmen. Foto: juma

Kommentar.  Auch auf dem Campus der Ruhr-Universität gibt es Rassismus. Dementsprechend ist er ein Thema. Muss er auch thematisiert werden?

Kommentar: Heucheleien in Medien
Immer draufhalten: Im Sinne objektiver Berichterstattung würde man auch Hitlerreden zeigen, aber der polarisiert nicht mehr. Symbolbild

Kommentar. Wolken ziehen zusammen, der Wind pfeift schrill. Hier stoßen Ideologien zusammen und lösen eine Welle aus, deren Höhe sich in der Währung medialen Interesses messen lässt: Aufmerksamkeit.

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