Lebensmittelverschwendung
RUB schafft Plattform gegen Verschwendung von Lebensmitteln
Hurtig zugreifen: Wer Lindt-Schokolade ergattern will, muss schneller sein als die anderen.Foto: ken

Foodsharing. Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) der RUB initiiert ein Foodsharing-Regal im Vorraum des Studierendenhauses (SH). „Gratisfutter statt Verschwendung“ lautet die Devise, Selbstbedienung ist ausdrücklich erwünscht. 

RUB-Mensa und Cafeterien gehen in Sachen Nachhaltigkeit vorbildlich voran
In der Mensa der RUB gehen während der Mittagszeit täglich bis zu 6.400 Gerichte über die Theke! Quelle: AKAFÖ

Flaschen statt Dosen, Akkus statt Batterien, Jutebeutel statt Plastiktüte und „abgelaufen“ bedeutet nicht gleich „ungenießbar“. Diese kleinen Regeln zur Müllvermeidung, die einen großen Unterschied machen, kennt inzwischen jedeR. Doch trotzdem landet im Schnitt jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, im Müll. Das belastet nicht nur unnötig den Geldbeutel, sondern ist auch unter ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten sehr bedenklich. Das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ) hat sich das zu Herzen genommen und die Lebensmittelabfälle enorm minimiert.