Kunst
Ein Gewinn für jüdische Familien

Raubkunst. Der Fund von fast 1.500 Kunstwerken des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt 2013 beinhaltete Raubkunst aus der NS-Zeit. Jetzt wurden alle Werke wieder an die eigentlichen Besitzer:innen zurückgegeben.  

Geldspritze gefällig? Oder lieber nicht?

Kommentar. Das Jahr 2020, im Schatten der Corona-Pandemie, hat einigen Menschen schwer zu gesetzt. Wie sah es mit staatlicher Hilfe aus?

Reaktionen auf Kommentar

Aktivismus. Ein Kommentar in der Süddeutschen Zeitung hat erneut die Debatte ausgelöst, wie politisch Künstler:innen sein dürfen.

Der Zwist mit Kunst und Geld

Künstlerische Tätigkeiten hatten schon immer einen Marktwert, zumindest in Hinsicht auf die vergangenen Jahrhunderte. Wie sehr passt aber Kunst und Markt zusammen und wie gut lässt sich Kunst eigentlich vermarkten? 

Der Zwist mit Kunst und Geld

Wieso wird ein Selfie von Kylie Jenner nicht als ein gleichwertiges Kunstwerk angesehen wie ein Selbstportrait von Picasso? Wieso werden Influencer:innen für ihre Strandfotos verteufelt, wenn es Fotograf:innen gibt, die mit ähnlichen Bildern ihren Erfolg feiern?

(Sh)it‘s getting Real!

Videoinstallation. Kunst im Schauspielhaus Bochum, aus Singapur, für die Corona-Zeit. Und das alles, wie sollte es im Ruhgebiet anders sein, unter Tage! Ho Tzu Nyen macht’s möglich mit einem Multimedia-Kunstwerk aus dem Jahr 2017, das auch jetzt noch den Zahn der Zeit trifft. 

Zum zehnten Todestag

Dokumentaion. „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ zeigt die Kunst des Oberhausener Künstlers, der viele Diskussionen auslöste. 

„And I do appreciate you being 'round…“
Nur mit Maske – Kunst und Kultur heute                     	                  Bild: fufu

Unterstützung. Langsam sehen wir erste Schritte zurück in die Normalität, raus aus der Corona-Krise. Für Künstler*innen und Kulturschaffende ist allerdings immer noch unklar, wie es an vielen Stellen weiter geht.

Bildende Kunst in der UB
Bild: leda

Biblothek. Eine Ausstellung des Musischen Zentrums (MZ) zeigt: mehr als nur ,,Liebes Tagebuch, …‘‘.

Urspringen müssen wir alle mal!
„Vorverurteilt!?“ brachte persönliche Geschichten von Frauen unterschiedlicher Herkunft auf die Bühne: emotionale, persönliche Geschichten in Szene gesetzt. Bild: fufu

Theater. Vergangenes Wochenende sammelte man sich wieder im Musischen Zentrum um Newcomer*innen und altbekannte Gesichter auf der Studiobühne zu erleben.

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