Kryptowährung
Zur Sicherheit „digitaler“ Währungen
Es gibt viele verschiedene Kryptowährung und immer mehr kommen dazu. Hier zusehen die Logos von Namecoin (o.l.), Bitcoin (m.) und Ethereum (r.).Bearbeitung: gin

Kommentar. Nahezu jedeR kennt mittlerweile von Kryptowährungen wie Ethereum, Namecoin oder Bitcoin. Doch immer öfter hört man auch von Millionenbeträgen in Form dieser Währungen, die durch Hacks gestohlen werden oder durch Fehler im System nicht mehr verfügbar sind.

 
Regulierter Versuch: Bitcoins sollen seriöser werden
Spekulationsblasen: Bei diesen Geschäften wurde richtig viel Geld in den Sand gesetzt. Quelle: Die Welt; Darstellung: ck

Mitte des 17. Jahrhunderts sorgte die Tulpenzwiebel in den Niederlanden für einen regelrechten Boom unter SpekulantInnen, AnlegerInnen und all jenen, die vom schnellen Geld träumten. Dies änderte sich jedoch mit dem großen Tulpen-Crash von 1637, als die Spekulationsblase schließlich platzte und die Preise für das ehemals begehrte Gewächs um 95 Prozent fielen. Heute muss dieses Ereignis als Vergleich für ein anderes Phänomen herhalten. KritikerInnen sehen in den Bitcoins, einer Internetwährung, die seit Jahren gegen Skandale und einen dubiosen Ruf kämpft, eine historische Parallele.