Kommentar
Kommentar: Antidiskriminierungsausschuss: Dialog und Verständigung

 

Der Antidiskriminierungs­ausschuss wurde von Seiten der AStA-Koalition und der Opposition beschlossen. Vorher nutzte die GRAS ihre Gelegenheit, um zu zeigen, dass sie existiert und die AStA-Koalition böse ist. Hochschulpolitik „at its best“ – oder auch nicht.

Kommentar: Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht: Die Suche nach den Tatverdächtigen
Kleines Ratespiel: Gegen welches dieser Schafe würde sich die Schafsherde wohl im Krisenfall wenden? Foto: Jesus Solana, CC By 2.0 Wikimedia Commons

Die Berichte zu den Geschehnissen in Köln zum Jahreswechsel sprechen von TäterInnen und Opfern: Böse Flüchtlinge und arme, hilflose Frauen. Oder haben es die Frauen darauf angelegt, vergewaltigt zu werden? Was sollen die armen Geflüchteten schon denken, wenn Frau im Minirock sie anlächelt? Ergo: TäterInnen, die Asylsuchende in die Opferrolle drängen. Wird zudem die Polizei betrachtet, die sich (je nach Perspektive) blind gestellt hat, unfähig oder völlig überfordert weil unterbesetzt war, dann ist die Verwirrung perfekt: Wer ist denn nun Opfer und wer TäterIn?

Kommentar: Warum unabhängige Berichterstattung so wichtig ist

Politische Sanktionen drohen, die Menschen fürchten um die Meinungsfreiheit: Es steht schlecht um die Demokratie in unserem Nachbarland. Na ja, solange sie demonstrieren können, ist doch alles in Ordnung? Noch können sie, ja.

Kommentar: Trumps antimuslimische Äußerungen treiben die Internetgemeinde zu Spekulationen
Nimmt ihre Schöpfung in Schutz: J.K. Rowling verurteilt Trumps antimuslimische Haltung. Screenshot: lux; Quelle: Twitter
Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf ist zurück – wenn es nach im Internet kursierenden Verschwörungstheorien geht. Die Rede ist von Donald Trump, der entweder als Lord Voldemort selbst oder gar Schlimmeres bezeichnet wird.
Kommentar: Jochen Gerz‘ Projekt hat nicht nur Millionen verschlungen

Tauben dieser Welt, scheißt diesen Platz zu: Ähnlich wie das Konzerthaus ist das Prestigeprojekt von Jochen Gerz ein Millionengrab – Offizialkunst, die nicht rechtzufertigen ist. Steckt das Geld endlich in Soziales und freie Kultur!
Kommentar: Dezenter Rassismus? Die FDP gibt sich als alberne Möchtegern-AfD
Aus der Mülltonne der Geschichte gekrochen: Die FDP versucht, mit rechtspopulistischen Parolen zu punkten. Karikatur: kac

(Un)tote Liberale: Die FDP versucht, mit rechtspopulistischen Parolen à la AfD aus der Versenkung zu kommen. Das ist ebenso vergeblich wie jämmerlich.

Kommentar: Kaum Infos, große Befürchtungen: PCB-Freisetzung in G-Reihe

In der G-Reihe berichtet man über zum Teil heftig austretenden Staub auf der PCB-Baustelle in den Gebäuden. Studierende sind verunsichert. Wie gefährlich ist der Staub? Was haben Studierende zu beachten und wann sind die Arbeiten vorbei? Die Uni darf auf keinen Fall auf Kosten der Studierenden halbherzige Sanierungsarbeiten betreiben!

Kommentar: Große Islamverbände müssen kritischer betrachtet werden

Die rot-grüne Landesregierung in NRW plant, die vier großen islamischen Verbände als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkennen zu lassen. Von den grünen Spitzenpolitikern Cem Özdemir und Volker Beck wird dagegen vor solch einer Aufwertung gewarnt. Zu Recht!

Kommentar: Terror, Treibhaus und Trittins Erben: UN-Klimakonferenz in Paris
Bochum ist Klimafreundlich“, postete Sebastian Pewney auf Twitter. Gibt es die Reinkarnation der Klimakanzlerin dann auch in Berlin? Screenshot: tims

Ausgerechnet in Paris findet vom 30. November bis 11. Dezember die UN-Klimakonferenz statt – nach den verheerenden Terroranschlägen kaum vorstellbar. Doch das normale Leben geht weiter und das zuletzt äußerst vernachlässigte Thema Klimawandel gerät wieder in den öffentlichen Diskurs –  auch hier:  Glaubt man Grünen-Stadtratsmitglied Sebastian Pewny, dann ist die Stadt Bochum dabei der heimliche Weltretter. Ist die Klimakatastrophe also doch noch zu vermeiden?

Kommentar: Nach fast einem Jahr: Was hat dieser AStA für uns getan?

Pragmatisch nennt sich die aktuelle AStA-Koalition, unpolitisch hört man bisweilen auch, vor allem von der Opposition. Doch unter Pragmatik verstehe ich zielgerichtetes Handeln, weniger weltferne Ideologie, sondern studinahes Tun. Stattdessen scheint der NAWI/IL/Juso/GEWI/ReWi-AStA von seiner eigenen Arbeit so politikverdrossen geworden zu sein wie der Rest der Studierendenschaft.

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