Klartraum
Luzide Nächte: Wie sich Träume mit etwas Übung lenken lassen
Schweben, Töne schmecken und Farben fühlen: In der Welt des Luziden ist nichts unmöglich, wie erfahrene KlarträumerInnen berichten. Foto: flickr.com, Lotus Carroll (CC BY-NC-SA 2.0)

Ausflüge ins All, heiße Dates oder mal kurz ‚ne Weltreise? Im Traum ist so gut wie alles möglich. Besonders, sobald man sich die Kunst des Luziden zu eigen gemacht hat – denn selbst ist der/die Schlafende! Wie Ihr lernen könnt, Eure Träume zu lenken, lest Ihr im Folgenden.

Hirnaktivität im Schlaf: Partieller Shutdown statt komplettem Standby
Heimliches Feuerwerk der Neuronen: Während wir seelenruhig schlummern, arbeitet das Gehirn unermüdlich weiter und sorgt so mitunter für abgefahrene Traumerlebnisse. Quelle: Wikimedia Commons, Lipedia (CC BY 3.0)

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Schlafen. Egal, ob komatös tiefer Schlummer oder unruhige Stunden – jedes Mal begleiten uns Träume durch das Reich der Nacht. Dabei sind sie weit mehr als Zufallsbilder oder Spinnereien des Unterbewussten. Manche Menschen können sie sogar willentlich steuern und so für sich nutzen.