Journalismus
Gebündeltes Privileg
Symbolbild

Kommentar. Die deutschen Kommentarspalten erheben sich gegen das Ende der Freiheit – doch es geht nur um die eigene Rücksichtlosigkeit.

Recht und Unrecht
Die Redaktion aus Berlin: FURIOS  Bild: Redaktion FURIOS

Journalismus. Das Berliner Campusmagazin FURIOS hatte vor kurzem mit einer Abmahnforderung zu kämpfen, die fast das Aus des studentischen Mediums bedeutete – kein Einzelfall.

Für die (Presse)Freiheit
Schreiben, koste es, was es wolle: Yücels Buch „Agentterrorist“ ist seit Oktober im Verlag Kiepenheuer & Witsch erhältlich.Symbolbild

Presserecht. Der Journalist Deniz Yücel saß ein Jahr in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis, weil er regimekritisch berichtete. Seine Dokumentation „Agentterrorist“ stellte er im Schauspielhaus vor.

Scheint die Sonne auch für Nazis?
Bild: stem

Kommentar. Es bedarf einem Umdenken im Umgang mit der AfD, denn es stellt sich eine Müdigkeit ein, gegen Rechts zu argumentieren.

Die Informationsflut und wie man nicht erstickt
Zu viele Tabs offen? Maren Urners Buch ist ein Plädoyer auf mehr Klarheit in einer digitalisierten und multioptionalen Welt  Bild: mafa

Journalismus. Für geordnete und gesunde Gehirne: Gestützt auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse plädiert Maren Urner für einen reduzierten, kritischeren Medienkonsum.

Von „Gesinnungsjournalismus“ bis „Lügenpresse“

Kommentar. Die AfD will Redaktionen stürmen, Neonazis schreien „Lügenpresse“. Doch geschimpft wird über „Gesinnungsjournalismus“.

Keine Pressefreiheit in Russland

Pressefreiheit. Während in russischen Stadien der Fußball rollt, wird hierzulande und weltweit die Berichterstattung kritisiert.

#DenizFree – #FreeThemAll
#DenizFree: Die anderen inhaftierten JournalistInnen dürfen nicht vergessen werden. Bild: juma

Kommentar. In der Türkei sitzen über 150 JournalistInnen in Haft. Ihr Vergehen? Sie haben ihren Job gemacht. Deniz Yücel war einer von ihnen, nun ist er wieder in Freiheit, aber die Pressefreiheit ist damit noch lange nicht wiederhergestellt.

 
„Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ an der TU Dortmund
Kamera an, Kopf aus? Auch Fragen wie die Mitschuld von Fernseher, Print und Co. am Rechtsruck wurden beim Campfire-Festival diskutiert. Bild: bent

Medien. Während Merkel und Schulz beim großen TV-Duell auf tendenziöse Fragen mit einschläfernden Reden antworteten, ging es beim Campfire-Festival um Chancen und Gefahren des Wandels im Journalismus.

Wer hat es noch nicht gehört? „Irgendetwas mit Medien“ – einer der oft geäußerten Berufswünsche von Studien- und AbiturabsolventInnen. Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der Technischen Universität Dortmund erhielten all jene einen Einblick: Karrieremöglichkeiten in den Redaktionen oder Chancen durch den Medienwandel. Doch es ging auch um politische Fragen, die uns alle angehen: Wie umgehen mit „Fake News“? Und welche Rolle spielen JournalistInnen beim Erstarken des Rechtspopulismus?                

:Die Redaktion

Den vollständigen Artikel findet Ihr hier. Benjamins Kommentar könnt Ihr hier lesen.

JournalistInnen-Festival an der TU Dortmund
Chancen in der Medienbranche gibt es auch in Zukunft: ARD/NDR-Moderator Constantin Schreiber über Fake News und den Wandel des Journalismus. Bild: bent

Medien. ModeratorInnen wie Dunja Hayali und Constantin Schreiber sprachen über Rechtspopulismus und berufliche Einstiegsmöglichkeiten: Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der TU Dortmund.

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