jüdisches Leben
Bochums Nationalsozialistische Geschichte

Als Verwaltungssitz des Gaues Westfalen-Süd war Bochum ein zentraler Ort für die Organisation der Nazi-Verbrechen, und wird oft als Hochburg der NSDAP angesehen. Eine Stadt, deren Stadtbild wie das vieler deutscher Städte geprägt ist von Namen von Opfern, Stolpersteinen und Erinnerungsorten. Doch nicht nur die Opfer des Nationalsozialismus prägen und prägten die Stadt, auch die Täter spielen eine wichtige, wenn auch verschwiegene Rolle, denn die Traumata der Leidtragenden endeten genauso wenig mit dem Krieg wie der Einfluss derjenigen, die ihnen ihr Leid angetan haben. 

Ein Rundgang – viele Geschichten

Eine Reise durch verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte und des Lebens vor, während und nach dem Faschismus in Bochum.

 
Das Theater Traumbaum macht auf Rassismus aufmerksam

Schauspiel. Die Anne Frank Kultur Wochen 2021 des Theater Traumbaum im Resümee.

 
Film-Rezension: Wish I Was Here
„Wish I Was Here“: Comeback des Filmregisseurs und Drehbuchautoren Zach Braff

Ziemlich genau zehn Jahre nach seinem gefeierten Debüt „Garden State“ kehrt Zach Braff als Regisseur und Drehbuchautor mit „Wish I Was Here“ auf die Kinoleinwände zurück und sucht sich dabei die großen Themen des Lebens aus: Die Frage nach dem Sinn des Lebens, der eigenen Identität, dem Umgang mit dem Tod und nach dem Glauben an Gott. Ist Braff als Regisseur ein One-Hit-Wonder oder schafft er auch hinter der Kamera den Durchbruch?