insgrüne
Subkultur oder Mainstream? Was Studis und ExpertInnen von Veganismus halten
Aus dem Film „Im Namen der Tiere“: Auch ohne tierische Proteine kann man ganz schön Muskeln aufbauen. Foto: W-Film

Vegane Ernährung ist nicht mehr länger eine Randerscheinung – sie ist fest in den Mainstream integriert. Der neue Film „Im Namen der Tiere“ hat sogar unseren Redakteur Benni zum Vegetarier werden lassen – zumindest vorübergehend. Wir haben Studis an der RUB gefragt, was sie von dem vegan lifestyle halten und wie sie das Angebot an der RUB und in der Umgebung finden.

 
Akafö eröffnet neue Cafete auf dem RUB- und neue Mensa auf dem Gesundheitscampus
Rot-graue Blechhütte goes green: Jetzt könnt Ihr Euch Euren herbstlichen veganen White Macadamia Mocca im Grünen holen und nach draußen ins Bald-nicht-mehr-ganz-so-Grüne mitnehmen. Foto: mb/ann

Mehr bio, mehr vegan, mehr grünes Gewissen: Das Akafö hat erkannt, dass die Hipsterisierung der Studierendenschaft voranschreitet und dem RUB-Campus eine Cafete namens insgrüne verpasst (hier unsere Meldung und hier ein Kommentar dazu). Das Franchise des Studierendenwerks-Dachverbandes DSW ist nicht das einzige gastronomische Novum des Akafö: Die Hochschule für Gesundheit kriegt auf dem Gesundheitscampus eine Gesundheitsmensa. So viel Gesundheit – und doch hat die Großküche die BER-Krankheit.

Kommentar: Akafö eröffnet Bio-Cafeteria insgrüne

Ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken auf dem Campus ist immer von Vorteil. Doch nach dem Q-West zieht das Akafö nun nach mit der Cafeteria insgrüne – und lockt unter anderem mit Bio-Gebäck und einem „kreativ gestalteten Sortiment“. Damit verstärkt sich nicht nur die Tendenz zu einer Zwei-Klassen-Studierendenschaft, sondern auch eine Art Starbucksisierung des Campus.