Hilfe
Helfende Hände erwünscht!

Ihr wollt helfen, anpacken – wisst aber nicht, wie? Wir haben Euch einige Ansätze zusammengetragen.  

 
Hilfe für die Ukraine

Schon seit 2014 herrscht Krieg zwischen Russland und der Ukraine, die letzte Woche war mit dem Einmarsch der russischen Armee – erst in die Separatistengebiete und dann in den Rest der Ukraine – eine neue Eskalationsstufe. Viele sind sprachlos wegen der Geschehnisse, der Opfer, die sie kosten, und der ungewissen Zukunft. Auch uns fehlen die Worte. Trotzdem haben wir versucht, auf dieser Seite einige Informationen zu sammeln, die euch helfen könnten, und Euch zeigen, wie Ihr anderen helfen könnt.

Ein Ende der Einsamkeit in Sicht?

Studierende wurden in der Pandemie übersehen. Die Folgen machen sich nun bemerkbar: die psychologischen Beratungen sind massiv überlastet. 

 
Anlaufstellen, Telefonnummern und mehr

Ihr seid Euch unsicher darüber, wo Euch zugehört wird? In diesem Artikel erhaltet Ihr einen Überblick über erste Anlaufstellen an unserer Universität. 

 
Anlaufstellen bei Gewalt gegen Frauen

Die Stadt Bochum bietet einige Anlaufstellen, an die Ihr Euch bei Gewalterlebnissen wenden könnt. Hier erhaltet Ihr eine Übersicht.  

 
Periodenhilfe am Campus

Hilfe. Die Hochschule für Gesundheit stellt kostenfreie Mestruationsprodukte für Menschen mit Uterus. 

 
Alles gut! Ist halt so!

Hilfe. Lockdownleben = Chaotisches Leben? Naja, für einige! Wir helfen Euch vor den Pfingstferien mit ein paar Tipps, Euch noch früh genug auf die Klausurphase vorzubereiten!

Solidarität für wen?

Kommentar. Der Diskurs um Solidarität verschiebt sich! Über ein Jahr nimmt sich die Gruppe junger Menschen zurück und darf sich Vorwürfe anhören, dass sie es nicht ernst nehmen. Der Diskurs um die Bewegungsfreiheit für Impflinge ist komplex und kann sich auch gefährlich gestalten. 

Simply the Best...

 

2020 ist bald rum und es war nicht nur Alles Corona! Hier unsere persönlichen Highlights und No-Go‘s des Jahres: 

Tipps für die Weihnachtszeit und darüber hinaus

Ärzte onhne Grenzen

Auch in einer Welt vor der Corona-Pandemie stehen Krankheiten an der Tagesordnung vieler Länder – gerade dort, wo Krieg herrscht oder Naturkatastrophen wüten. Wenn das Gesundheitssystem zusammenbricht oder sich weigert, seine Bevölkerung auch in schwierigen Zeiten zu versorgen, haben Krankheiten ein leichtes Spiel, sich zu Epidemien zu entwickeln. Wenn solche Szenarien eintreten, wird die Organisation Ärzte ohne Grenzen e.V. aktiv. In rund 70 Ländern werden Menschen nicht nur direkt medizinisch behandelt, auch werden unter anderem Impfkampagnen, psychologische Hilfe und Ernährungszentren für Mangelernährte angeboten. Hier könnt Ihr Ärzte ohne Grenzen e.V unterstützen: tinyurl.com/yabzf7n3.

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