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Google stellt Stadia vor
High-End-Gaming: Stadia verspricht bei genügend Internetgeschwindigkeit flüssiges Game Streaming auf allen Endgeräten. Symbolbild.

Technik. Der Internetriese stellte auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco seinen Game-Streamingdienst Stadia vor.

Google is watching you

Studie. 340 mal am Tag übermittelt das Betriebssystem Android den Standort von Smartphones, obwohl dieser ausgestellt ist.

Meine Daten, Mein Bewusstsein

Kommentar. Wenn wir durchs Internet wandern, werden unsere Daten erfasst und gespeichert. Vielen ist dies meist nicht bewusst. Kaufverhalten, private Wünsche, Krankheiten oder finanzielle Sorgen können mit dabei sein.

Apples Suchtpräventionsversuch

Kommentar. Apple hat seine „Digital Wellnes“-Initiative vorgestellt. Ein Schritt in die richtige Richtung, für mich aber eher ein Placebo.

Handys und Häsuer werden intelligent
Künstliche Intelligenz: Was früher noch ein Traum war, wird immer mehr zur Realität. Egal ob Häuser oder Smartphones – alle Bereiche des alltäglichen Lebens werden immer schlauer!  Bild: sat

Fortschritt. Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Die Häuser werden schlauer und die Smartphones können immer mehr Aufgaben des alltäglichen Lebens übernehmen.  

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz viele Programme vor, die einem das Leben einfacher machen sollen. Am meisten diskutiert wird Googles neue künstliche Intelligenz – Google Duplex. Ein Programm, das für den Kunden Reservierungen und Termine vereinbaren soll. Im Vortrag „Das intelligente Haus der Zukunft“ von Prof. Rolf G. Heinze wurde die Digitalisierung und Technisierung von Wohnungen und Häusern sowie deren Zusammenarbeit mit dem Smartphone behandelt. Es ging um die Fragen, wie sinnvoll diese Technik ist und wie sie hilfsbedürftigen Menschen helfen kann. Außerdem wurde das Zukunftswohnkonzept der „Genossenschaft“ vorgestellt. 

:Die Redaktion

 

Mehr über schlaue Häuser  und smarte Phones

Wenn Maschinen wie Menschen reden lernen
Menschliche Maschine: Googles neue Künstliche Intelligenz ahmt menschliches Verhalten nach. Bildbearbeitung: gin

 Kommentar. Um seine Dienste nützlicher zu machen, setzt Google immer mehr auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Auf seiner Entwicklermesse I/O 2018 hat der Konzern einige Neuerungen vorgestellt, die erschreckend gut funktionieren. 

US-Magazin „Quartz“ ertappt Google.
Standortverlauf deaktiviert: Im Normalfall stoppt dies das Senden von Standorten an Google.

Überwachung. Das US-Magazin „Quartz“ beschuldigte Google, Standortdaten zu speichern. Die Webseite „Mashable“ hielt dagegen. 

Android kann seine Finger nicht von Daten lassen.

Kommentar. Googles Geschäft basiert auf unseren Daten. In welcher Art und in welchem Umfang, wissen wir meist nicht. 

 
Machine Learning-Algorithmen gegen extremistischeInhalte
Neue Künstliche Intelligenz filtert YouTube-Inhalte hinsichtlich Hate Speech und Terrorgefahr: Machine-Learning-Verfahren extrahieren Merkmale aus Videoteilen und klassifizieren die Videos als „limited state". Bild: kac

Künstliche Intelligenz. Google hat in einem Blogpost vorgestellt, dass zur Bekämpfung von terroristischen Inhalten Machine Learning eingesetzt werden soll.

Googles Videoplattform YouTube möchte mithilfe von künstlichen Intelligenzen stärker gegen terroristische Inhalte vorgehen. Das hat Google auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt.  Dabei sollen auch Videos erkannt werden, die zwar nicht gegen die YouTube-Richtlinien verstoßen, aber Hate Speech enthalten oder zu gewalttätigen Extremismus aufrufen.
Machine-Learning-Verfahren, Methoden aus dem „Targeted Advertising“ und mehr Experten sollen helfen. 
Unser Redakteur Andreas Schneider hat sich mit dem Thema Machine Learning  auf den Innenseiten genauer beschäftigt und sich dafür auch mit Prof. Schöner vom Institut für Neuroinformatik unterhalten.
           :Die Redaktion
 
Lest hierzu auch den Artikel und den Kommentar von Andreas!
 
Neuronale Netzwerke sollen im Kampf gegen Hasskommentare und Extremismus helfen
Bald auf Youtube wieder öfter zu sehen? Extremistische Inhalte und Hate Speech sollen schwerer zugänglich  gemacht werden. Bild: asch

Streaming. Google hat auf dem offiziellen YouTube-Blog angekündigt, in Zukunft härter gegen Hate Speech und Aufrufe zu extremistischem Terror vorzugehen. Schlüsseltechnologie soll dabei vor allem ein Machine-Learning-Algorithmus sein.

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