FSVK
Abstimmung in der FSVK
Chancengleichheit nur zwischen Männern und Frauen? Das ist zu kurz gedacht, sagen die Fachschaften der RUB. 	               Bild: stem

Chancengleichheit. Für welche Personengruppen Gleichstellungsbeauftragte zuständig sind, steht vermehrt unter Kritik. Die Ursache liegt häufig jedoch nicht bei den Hochschulen, sondern in den Gesetzen.

Interview mit den Sprecher*innen der FachschaftsvertreterInnenkonferenz

Studentische Selbstverwaltung. Rebecca, Freddy und Falk sind erst seit Kurzem die neuen Sprecher*innen der FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK). Die :bsz hat mit ihnen über ihre Aufgaben und Ziele gesprochen.

RUB wants you!
Wohin soll es gehen? Entscheidungen werden auch von Studis getroffen!

Gremien. Hochschulpolitik findet nicht nur im Studierendenparlament (StuPa) statt. In den Kommissionen der Uni können Studierende ebenfalls darüber entscheiden, was in den Seminarräumen passiert. 

Umstrukturierung des Musischen Zentrums abgeschlossen
Analog vor dem Aus? Am Musischen Zentrum spielt die analoge Fotografie in nächster Zeit keine Rolle mehr… Bild: juma

Kunst. Die analoge Fotografie ist der große Verlierer bei der geplanten Umstrukturierung des Musischen Zentrums (MZ) an der RUB. Seit dem Wintersemester 17/18 ist die Fotografie Teil des Bereichs „Künstlerische Gestaltung und Visuelle Medien“ unter Leitung von Melanie Windl.

Wie macht man dieses HoPo?
Full House: Nachdem sich der AStA am Versuch, neue Studierende für Hochschulpolitik (HoPo) zu begeistern, die Finger verbrannte, steigen nun die Oppositionslisten wie der Phönix aus der Asche. Bild: Cylia Unger

Hochschulpolitik. Neue Veranstalter – neues Glück. GRAS, LiLi und die DGB Hochschulgruppe der RUB stellten am 8. November die grundlegende Frage: How2Hochschulpolitik?

Manche Fragen lassen sich nur im gesellschaftlichen Kontext beantworten

Campusdebatte. Sexistische Werbung auf dem Campus ist aktuell Thema in der FSVK. Ein feministischer Vortrag vermittelte Grundlagenwissen zu dieser komplexen Problematik.

 

FSVK gründet Arbeitskreis gegen sexistische Werbung
Das Objekt der Aufregung: Das Plakat des Fachschaftsrats Chemie sorgt bei einigen Studierenden für hitzige Debatten über Sexismus in Werbung. Die FSVK gründete daraufhin einen Arbeitskreis, der solche Probleme zukünftig im Vorhinein bereinigen soll. Bild: juma

Campus. Die aus Reagenzgläsern in Frauenmünder tropfende Flüssigkeit auf den Plakaten der „Get Reacted“-Party weckte zum Teil ungewollte Assoziationen. 

Menschen sind bekanntlich verschieden – und keineR kann so ohne Weiteres wissen, was andere in bestimmte Bilder hineindeuten. Doch nach zahlreichen Beschwerden über immer wieder auftauchende zweideutige Plakate entschieden sich die FachschaftsvertreterInnen, einen Arbeitskreis gegen Sexismus in der Werbung zu gründen. Dabei ging es zwar auch, aber keineswegs nur um phallische Reagenzgläser. 
Trotz sehr unterschiedlicher Ausgangspositionen gelang es dort, einen gemeinsamen Werte-Konsens zu finden und Problematiken dieser Art in Zukunft zu vermeiden.

       :Die Redaktion

 
Der beschwerliche Weg zur Sensibilisierung
Sexy versus sexistisch: nicht auf nackte Haut, sondern auf den Kontext kommt es an. Bild: Pinkstinks

Campus. Bestimmte Frauendarstellungen auf Plakaten von Fachschaftspartys oder Diskotheken werden von StudentInnen als sexistisch kritisiert. Ein Arbeitskreis der FSVK hat sich daher möglichen Leitlinien für die Werbung an der RUB gewidmet.

Studentischer Selbstverwaltung fehlt der Nachwuchs
Studieren ist mehr als nur den Kopf in die Bücher zu stecken: Studentische Selbstverwaltung bringt Erfahrung und Charakterbildung. Bild: Symbolbild

Kommentar. AStA, Stupa, FSVK. Die Gremien hinter diesen Abkürzungen stehen für die studentischen Interessen ein – jedenfalls noch. Denn der studentischen Vertretung fehlt es an Nachwuchs und den Studierenden am Willen zur Mitgestaltung. Ein Aufruf.

Steht der FSVK Kürzung bevor?
Einsparungen: Eine vage Aussage lässt die Studierendenschaft gespannt auf die Erklärung warten. Symbolbild

Finanzen. Am 29. Juni beschloss das StuPa die Erhöhung des Studierendenbeitrag im Sozialbeitrags. Damit wirkt der AStA dem Haushaltsloch von etwa 170.000 Euro entgegen. Da die Erhöhung keine langfristige Lösung sein soll, folgen Einsparungen. Wer ist davon betroffen?

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