Demonstration
Keine Uni für Faschist*innen
Neonazis: Weder im MMA, noch in der Uni gern gesehen. Bild: Runter von der Matte

Kommentar. In Leipzig sorgen rechtsradikale Kampfsportler für Unmut an der Uni. Doch das Problem ist nicht nur sächsisch.

#NotMyHochschulgesetz
Auf der Straße: Studierende machen ihrem Unmut zum neuen Hochschulgesetz Luft. Bild: AStA Uni Münster

Demonstration. Der Protest gegen die geplante Novellierung des Hochschulgesetzes zieht sich durch ganz Nordrhein-Westfalen. Am vergangenen Samstag demonstrierten Studierende unter anderem in Münster.

Widerstand gegen neues Gesetz
Stark diskutiert: Die Planung eines neuen Polizeigesetzes stößt auf Widerstand. Bild: stem

Repression. Die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant die Einführung eines neuen Polizeigesetzes. Hiergegen formiert sich Widerstand.

Nazi-Aufmarsch mit vielfältigem Gegenprotest in Dortmund
Fröhlich in Pink: Zur Unterstüzung kamen Gegendemonstrant- Innen extra aus den Nachbarländern und zeigten vollen Einsatz gegen „Braun". Bild: bena

Demo. Neonazis sind trotz europaweiter Aufrufe am letzten Samstag dank mehrerer friedlicher,  bunter und lauter GegendemonstrantInnen einmal mehr in der Unterzahl.

IG Metall läutet in Bochum den Arbeitskampf bei Thyssenkrupp ein
Stahl ist Zukunft: In Bochum demonstrieren tausende StahlarbeiterInnen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Foto: Sebastian Weiermann

Bochum. Die IG Metall macht gegen Thyssenkrupp mobil. Am vergangenen Freitag wurde Bochum für kurze Zeit Schauplatz eines kleinen Arbeitskampfes. 2.000 Stellen sind gefährdet.

Streik!“, rufen sie – zumindest teilweise und noch verhalten. Gerechtigkeit und Standortgarantie wollen sie alle. Von ArbeiterInnen über Mitglieder von Betriebsräten und PolitikerInnen sind sie sich einig: Die Konzernspitze in Essen steht in der Pflicht. Dort ist man sich sicher: Die Fusion mit Tata Steel bedeutet Zukunft für Stahl. Die KollegInnen sehen das Ganze anders: Ihre Zukunft ist in Gefahr, daher wird zum Arbeitskampf aufgerufen.

:Die Redaktion

Die Thyssenkrupp AG will 2.000 Stellen streichen – Standort Bochum in Gefahr

Kommentar. Stahl und Maloche gehören eben so zu Bochum wie Fiege und der VfL. Letzteres haben noch Zukunft, die Stahlarbeit nicht.

Friedensmarsch in der Kölner Innenstadt
Lamya Kaddor und Fatih Çevikkollu sprachen bei der Kundgebung: Danach setzte sich der Friedensmarsch in Bewegung.Foto: Jan Turek Collage: kac

Demonstration. Am vergangenen Samstag protestierten in Köln etwa 3.000 MuslimInnen und FreundInnen unter dem Motto „Nicht mit uns” gegen den Terror. Das waren zwar weniger als erwartet, die Botschaft war trotzdem unmissverständlich.

Demonstration: DGB und antifaschistische Bündnisse auf den Straßen am 1. Mai
Zeichen gegen Rechts: Die Gewerkschaften riefen zu den traditionellen Demonstrationsumzügen und Kundgebungen am 1. Mai auf. Foto: DGB-Jugend Ruhr-Mark

1. Mai. Traditionell beteiligten sich am Tag der Arbeit auch in Bochum und Umgebung etliche ArbeiterInnen und GewerkschafterInnen an Aufmärschen für Solidarität und gegen Rechtsextremismus. Die :bsz war beim DGB-Jugendblock in Bochum dabei. 

Peaceful Demonstration for tolerance and humaneness
Antifa-activists trying to impede the convention while protesters celebrated Cologne’s cosmopolitan attitude. Well-known politicians like Cem Özdemir and Hannelore Kraft also showed support. Foto und Collage: Jan Turek

:bsz International. Last weekend, Germany’s national-conservative party AfD (Alternative for Germany) held its national convention in Cologne’s Maritim Hotel. In response, thousands of protesters came and voiced their opinions against racism.

Symbolverbot auf pro-kurdischen Demos.
Dieses Symbol der kurdischen Befreiungsbewegung ist in deinem Land leider nicht verfügbar: Auch auf Innenminister de Maizière ist für Erdoğan Verlass. Foto: kac

Repression. Der Verband der Studierenden Kurdistans (YXK) will mit einer Kampagne gegen das ausgeweitete Symbolverbot der Bundesregierung vorgehen. Hintergrund des Konflikts ist das im April anstehende Referendum in der Türkei, über das auch in Deutschland lebende TürkInnen abstimmen dürfen.

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