Demo
Qualitätsstandards sind nicht billig zu bekommen
Ein Weckruf für die Politik: vor dem Landtag wurde laut und deutlich gefordert, dass endlich mehr Mittel in den Offenen Ganztag fließen. Foto: Patrick Henkelmann

Protest. Vergangenen Mittwoch demonstrierten in Düsseldorf über 2.000 Menschen für Qualitätsstandards und bessere Arbeitsbedingungen im Bereich der Nachmittagsbetreuung.

Tausende Menschen beteiligten sich an den Demos gegen TTIP und CETA
Von der Deutzer Werft ging es in die Innenstadt: In Köln demonstrierten über 50.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen.	Foto: bent

Zur Demo gegen TTIP und CETA in Köln haben sich laut Angaben der VeranstalterInnen am 17. September 55.000 Menschen eingefunden.

Prokurdische Demo in Düsseldorf verläuft weitestgehend friedlich
Protest an Erdoğans Minderheitenpolitik: Junge Kurdinnen sind bei Protesten besonders aktiv, wie hier in Düsseldorf.Foto: sat

Nach Polizeiangaben waren etwa 3.500 Personen am vergangenen Samstag in Düsseldorf an der pro-kurdischen Demonstration beteiligt. Die Veranstaltung verlief überwiegend friedlich. Es waren TeilnehmerInnen aus ganz Europa dabei.

20.000 Jugendliche demonstrierten in Köln für bessere Bildungs- und Ausbildungsbedingungen
IG-Aktionstag: Ausgelassener, bierseliger Protest für bessere Bildung und  Ausbildung. Foto: bent

Rund 20.000 junge Menschen aus ganz Deutschland folgten dem Aufruf zum Jugend-Aktionstag der IG Metall unter dem Motto „Bildung.Macht.Zukunft“ und demonstrierten in Köln für gute und gerechte Bildung. Gefordert wurde auch eine wirkliche Reform des Bafög.

Am Freitag wird in Duisburg gegen die Verteuerung des Studi-Tickets protestiert
Überall sind Kameras: Sollen Studis für ihre eigene Überwachung zahlen? - Foto: USch

Am Freitag, den 27. September, findet in Duisburg eine Großdemonstration gegen die vom Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) geplanten drastischen Preiserhöhungen für das Studi-Ticket statt. Die Studierendenvertretungen der Universitäten, die im Gebiet des VRR liegen und deren Studierende davon betroffen wären, haben zu einer gemeinsamen Demo aufgerufen, um durch eine druckvolle solidarische Aktion gegenüber dem VRR deutlich zu machen, dass die Studierenden keine unverhältnismäßige Preiserhöhung beim Studi-Ticket akzeptieren werden. Ort und Zeit der Demo sind nicht zufällig gewählt: Zeitgleich entscheidet in Duisburg der VRR-Verwaltungsrat über die Preiserhöhung.

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