Demo
Vorlesungsfreie Zeit

Demonstration. Bei der Demo gegen das Versammlungsgesetz NRW sah sich die Polizei mehrmals in der Situation, eingreifen zu müssen. Dabei sind Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstöcke zum Einsatz gekommen.

Tausende gehen los – wenige kommen an

Düsseldorf. Am vergangenen Samstag, den 26. Juni, haben sich tausende Menschen aus verschiedenen Gruppen zusammengeschlossen, um ihren Unmutgegen das eventuell zukünftige Gesetz auszudrücken. 

TSG abschaffen!

Kundgebung. Die gescheiterte Reformierung des Transsexuellengesetz (TSG) beeinflusst auch die queere Community in Bochum. Deswegen haben studentische Gruppierungen der RUB eine Demonstration veranstaltet. 

Viva la Feminista

Protest. Alles Gute nachträglich zum feministischen Kampftag an alle FLINTA*-Personen! 

Klima und Menschensbewgung

About this year. Den Klimawandel gibt es nicht erst seit gestern, trotzdem wird es jedes Jahr schlimmer. Auch das Jahr 2020 war beeinflusst von zahlreichen Klimakatastrophen, viele davon die Schlimmsten seit der Aufzeichnung. Hitzewelle in Sibirien, Dürre in Tschechien, Zyklon in Bangladesch und Indien, Erdbeben in Ostanatolien – die Liste scheint gar nicht mehr aufhören zu wollen. 

Polizei kapituliert vor Demo von Verschwörungstheoretiker:innen und Rechtsextremen

Kommentar. Ein neues Kapitel in der langen Geschichte des polizeilichen Versagens bei Demonstrationen der „Querdenken“-Initiative und ein Ende steht nicht in Aussicht.

Wo ist die EU?

Moria. Das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos ist niedergebrannt. Tausende gingen deutschlandweit für eine sofortige Aufnahme aller Menschen aus dem Lager auf die Straße, so auch in Bochum.

Polizei fasst Rechtsextreme mit Samthandschuhen an

Kommentar. Rechtsextreme stürmen eine Polizeibarrikade und posieren mit Reichsflagge vor dem Reichstagsgebäude. Wie konnte dies möglich sein?

Power to the People
Wir erheben Einspruch: Hunderte Menschen zeigten vergangenen Samstag in Köln Rassismus die Rote Karte! Bild:bena

Demonstration.  „Nieder mit Rassimus“: hallte es durch die Kölner Innenstadt! Hunderte Menschen fanden am 18. Januar zusammen, um für die rechtliche Anerkennung diskriminierender Sprache zu kämpfen.

Martin Luther Kings Erben.
Zusammen ein Zeichen setzen: Für die rechtliche Anerkennung negativ konnotierter Sprache gegen dunkelhäutige Menschen. Bild:Bena

Aktivismus. „Nein!“, meinten rund 250 Demonstrant*innen am vergangenen Samstag in Köln: Nein zum N-Wort und zum Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald.

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