Datenschutz
Bericht von Wissenschaftsgemeinschaft
Symbolbild

Sicherheit. Wissenschaftler:innen können durch Wissenschaftsplattformen getrackt und ihre Daten verkauft werden – davor warnt nun die DFG.

Kein Messenger entspannt so wie eine Massage

Kommentar. WhatsApp hat neue AGBs und die Leute verlassen in Strömen den Dienst zu konkurrierenden Diensten. Naja, in Strömchen. Doch ändert sich viel und was bringt ein Wechsel überhaupt?

TikTok- und WeChat-Verbot

Social Media. Die US-Regierung plant wie angekündigt mit der Sperrung beziehungsweise Übernahme von WeChat und TikTok. Das bedeutet einen wichtigen Schachzug im Wirtschaftskonflikt mit China. 

Sprachassistenten hören unaufgefordert mit

Datenschutz. Ein Forscher:innen-Team der RUB und des Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre (MPI-SP) fand heraus, dass Sprachassistenten Lautsegmente teilweise als Aktivierungsworte wahrnehmen und persönliche Gespräche mitzeichnen.  

Kontrolle von Infektionsketten

Epidemie. Die Corona-Warn-App ist in den App-Stores erhältlich und wurde bereits millionenfach gedownloadet. Auch Wissenschaftler:innen des Horst-Görtz-Instituts nutzen die App und entwarnen vor Sicherheitsbedenken.

Daten adieu?

Kommentar. Seit dem 16. Juni ist die Corona-Warn App im App Store verfügbar. Eine Funktion, die nach wie vor polarisiert.

Datenschutz in Gefahr
Symbolbild

Politiker*innen planen, Smart-Devices zur konstanten Wanze zu machen.

„Was geschieht mit unseren Daten?“
Blackbox in Autos, Maschinen in der Produktion, Aufzeichnung in Kameras und Angaben bei Facebook: In vielen Bereichen werden Daten erhoben.    Bild: mag

Vortrag. Dr. Ralf Klinkenberg vom Unternehmen RapidMiner erklärte vergangenen Mittwoch im Blue Square bei der gleichnamigen Veranstaltung die Frage, „Was geschieht mit unseren Daten?“ Der Wunsch nach Sicherheit ist groß, aber was kann der Einzelne tun? Was kann die Gesellschaft tun?

US-Magazin „Quartz“ ertappt Google.
Standortverlauf deaktiviert: Im Normalfall stoppt dies das Senden von Standorten an Google.

Überwachung. Das US-Magazin „Quartz“ beschuldigte Google, Standortdaten zu speichern. Die Webseite „Mashable“ hielt dagegen. 

Neuer Datenschutzbericht klärt auf
Jetzt aber zackig: Europaweite Verordnungen zum Datenschutz müssen auch in NRW einsetzen. Collage: tom, Symbolbild

Datenschutz. Im Zwei-Jahres-Rhythmus berichtet die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW Helga Block über das namensgebende Thema. Für 2015 und 2016 verzeichnet der Bericht rechtswidrige Datensicherung bei der Polizei und mehr. 

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