Düsseldorf
Nach Angriff auf Uni-Klinik

IT-Sicherheit. Erstmals starb in Deutschland aufgrund eines Hacker:innen-Angriffs auf die Uni-Klinik Düsseldorf eine Person. Die Attacken auf Universitätssysteme nahmen in den vergangenen Monaten stark zu.

#wematter

Wir waren immer da, nur hattet Ihr uns auf stumm geschaltet, wolltet nicht hören, dass es strukturelle Probleme gibt. Dieses Schreiben ist von mir an die Allgemeinheit.

#wematter

Aktivismus. Das vergangene Wochenende stand ganz unter dem Motto der „Demonstrationsfreiheit“. In mehreren deutschen Städten wurde gegen Polizeigewalt und Diskriminierung gegenüber Minderheiten, insbesondere der Schwarzen Diaspora demonstriert. 

Across the Atlantic
Symbolbild

Reportage. Deutsche hamstern Klopapier, Nudeln und Mehl, Italiener*innen singen von ihren Balkonen… und wie ist es in Irland? Ein subjektiver Bericht.

Durch die Nacht
Mehr als nur ein Traum: fem_pop bieten Musikerinnen eine Chance sich, zu zeigen. Symbolbild: bena

EVENTREIHE. Im Herbst 2019 kam im Zug nach Köln vier Studentinnen die Idee eine female und non- binary Konzertreihe zu starten. Aus dieser Idee wurde nun Realität.

Anhörung zum Hochschulgesetz
Dennis Pirdzuns (links), Bundesvorstand Campusgrün: Beim Hochschulgesetz 2014 haben Studierende viel durchgesetzt, das macht Schwarz-Gelb jetzt zunichte.Bild: jojo

Düsseldorf. Die Anhörung NRW-Hochschulgesetznovelle hat Gräben in der Hochschullandschaft zu den Gesetzesänderungen offenbart.

Anhörung zum Hochschulgesetz
Ungefähr 150 Demonstrant*innen vor dem Landtag: Protest gegen Zivilklausel, Anwesenheitspflicht und Studienverlaufspläne. Bild: stem

Protest. Viele Studierende sehen ihre persönlichen Freiheiten und ihre Selbstbestimmung durch das neue Hochschulgesetz in Gefahr. Zur Anhörung im Landtag formierte sich daher Widerstand.

Friedlicher Verlauf bei Demonstration gegen das Polizeigesetz
Kreativer Protest: Am Samstag gingen 20.000 Menschen in Düsseldorf auf die Straße. Bild: stem

Protest. Linksradikale, Fußballfans, Parteien und zahlreiche andere AktivistInnen demonstrierten gegen den Gesetzesentwurf.

Studi-Protest gegen Studi-Gebühren
Bunt und laut: Mit TrommlerInnen, Transparenten und Tiefdruckgebiet zogen die Studis vor den Düsseldorfer Landtag. Bild: box

Protest. Im trüben Schein der schwarz-gelben Herbstsonne zogen Studierende am 21. November zum Düsseldorfer Landtag. Der Grund: die bevorstehenden Studiengebühren für Nicht-EU-AusländerInnen. 

Gebrochen und gedemütigt kehrt die FDP von den Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene zurück. Die Landesregierung rückt jedoch nicht von ihren Plänen ab, partielle Studiengebühren wiedereinzuführen. Deshalb kamen nun Landes-ASten-Treffen, gewerkschaftliche Hochschulgruppen und politische Jugendorganisationen in Düsseldorf zusammen, um ihre unerschütterliche Position zu beziehen: Nein zu Studiengebühren! Doch wie erfolgreich war der Protest? Und zu welchem Ergebnis kam der im Anschluss tagende Wissenschaftsausschuss? Bei solchen Aussichten denkt man sich doch unweigerlich: Lieber nicht regieren als Studiengebühren.             
 

Mehr dazu findet Ihr hier.

Studi, gib Uhren!
Politischer Protest: Zahlreiche Gruppierungen und Initiativen fanden sich zusammen, um gegen Studiengebühren zu demonstrieren. Bild: box

Protest. Bye bye, Jamaika, hallo deutsches Regenwetter. Nach gescheiterten Koalitionsverhandlungen im Bund bleibt die Position der Studierenden Nordrhein-Westfalens unverändert: Am 21. November riefen sie erneut zur Demo gegen Studiengebühren auf. 

 

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