Campuskultur
Mit dem Frühling beginnt das SoSe: Feiern, chillen mit Bierchen – drinnen und draußen
Partys auf dem Campus: Bald wieder Realität oder noch Luftschlösser? Foto: alx

Die Partysituation an der Uni scheint sich wandelt sich schrittweise zum Besseren zu wandeln. Neben dem AStA bieten Fachschaftsräte und autonome Referate gute Gründe, den Abend an der Uni zu verbringen. Neue Locations werden gesucht, Kommunikation mit VertreterInnen des Campus entwickelt und das Wetter wird nun auch wieder besser.

Vorstellung der hochschulpolitischen Listen an der Ruhr-Uni zur 48. StuPa-Wahl an der RUB

Wir haben sämtliche zur StuPa-Wahl antretenden Listen gebeten, ihre Positionen zu insgesamt sieben Themenkomplexen mitzuteilen. Als Schwerpunkte kristallisierten sich Mobilität, Campuskultur und Hochschulzukunft heraus. Hier die – aus redaktionellen Gründen zum Teil leicht gekürzten – Antworten der Listen: 

Ihr habt die Qual der Wahl und zu wenig Zeit – Bochum hat Euch viel zu bieten
Deutsch-polnisches Improvisationstheater: Nur eins von vielen Projekten an der Uni. Foto alx/kac

Bochum, eine Geisterstadt in grau, aus Stahl, Beton und Glas? Nein! Denn wer nur das sieht, erkennt nicht die Möglichkeiten, die sich Euch bieten. Allein in der Umgebung der Uni findet Ihr schon ein großes und breites Angebot an Möglichkeiten für die Freizeit, aber auch während des Studiums gibt es einiges, um Euch auszutoben und Neues kennenzulernen.

Ein kurzer Einblick hinter die Kulissen des Kulturbüros der RUB
Ein fröhliches Team: Die MitarbeiterInnen vom boskop-Kulturbüro sind zufrieden mit ihrer Arbeit. Foto: Akafö Presse

Die RUB ohne kulturelles Programm ist kaum vorstellbar, auch wenn wir nicht jeden Tag wahrnehmen, wer alles dahinter steckt. Plakate und Flyer überfluten den Campus mit externen, kommerziellen Veranstaltungen. Schauen wir uns aber die AStA-Säulen an, sehen wir immer wieder spannende Projekte von unserem internen Kulturbüro – boskop. Doch wer und was ist das Akafö-Kulturbüro, welches wie eine Apfelsorte heißt? Die :bsz hat nachgefragt und gibt den Menschen, die hinter diversen Campusveranstaltungen stecken, das Wort.

AStA begeistert mit Comedy und Slam
Halten den Kulturbetrieb auf dem Campus am Laufen: KulturCafé-Geschäftsführer Hüseyin Bali sowie die AStA-KulturreferentInnen Nur Demir und Mohamed-Ali Saidi. Foto: USch

Im Oktober 1997 öffnete das AStA-KulturCafé seine Pforten und wird seither in Eigenregie der Verfassten Studierendenschaft betrieben und von Geschäftsführer Hüseyin Bali geleitet. Viele kulturelle Highlights hat es dort in den letzten 15 Jahren gegeben, und seitdem die Fachschaftspartys nicht mehr in den übrigen Uni-Gebäuden stattfinden dürfen, ist das KulturCafé hierfür die einzige Location auf dem Campus. Seit 2011 findet dort auf Initiative des AStA-Kulturreferats zudem jedes Semester der von Slammer-Legende Sebastian23 moderierte CampusSlam statt, der das KulturCafé regelmäßig aus allen Nähten platzen lässt. Das kann höchstens ‚König Fußball‘ toppen! Kulturreferentin Nur Demir (Internationale Liste) will diese Erfolgsgeschichte auch 2014 fortschreiben.

Scharfe Bilder im HZO: Der neue 4K-Projektor sorgt für reichlich Augenschmaus
Das gute Stück: Pascal Günther, Andreas Nasemann und Nora Schönfelder (von l. nach r.) präsentieren den neuen 4K-Digital-Projektor im HZO 20. Foto: ck

Der Studienkreis-Film an der Ruhr-Universität Bochum, kurz SKF, ist einer der ältesten studentischen Filmklubs Deutschlands. 1966 von Studierenden gegründet, hat sich der Klub zu einer festen Instanz in der nordrhein-westfälischen Kulturszene entwickelt. Am vergangenen Donnerstag stellte der SKF seinen neuen 4K-Projektor offiziell der Öffentlichkeit vor und lud hierzu verschiedene VertreterInnen des AStA, der Presse und weitere Gäste ein, jene kostspielige Technik zu bestaunen, die das Abspielen von Filmen in mehr als doppelter HD-Auflösung (4096 × 2304 Pixel) ermöglicht.