Bahnhof Langendreer
Das Projekt „Globale Solidarität – vor Ort“ im Bahnhof Langendreer geht in die zweite Runde
Viel dazu lernen: In Workshops werden TeilnehmerInnen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Projektplanung geschult. Foto: Karina Lange

Soziale Gerechtigkeit. Am 19. Oktober heißt es zum zweiten Mal „Globale Solidarität – vor Ort“. Dieses Mal steht bei dem vom Bahnhof Langendreer gestarteten Projekt das Thema „Clean Clothes“ im Fokus.

20. Geburtstag der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum
Happy Birthday: Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum gibt einen Einblick in ihre 20-jährige Arbeit. Foto: kac

Jubiläum. Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum (MFH) hat ihren 20. Geburtstag gefeiert. Vergangenen Freitag bot der Bahnhof Langendreer Platz für eine emotionale Feierlichkeit.

 
Inklusion und Alltag – Wie Jugendliche mit ihrer Zeit nach einer inklusiven Schule umgehen

Inklusion. „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ zeigt den Alltag von Jugendlichen, die sich vom innovativen Lernumfeld trennten.

Zweiter Teil der :bsz- Reihe
Eine Aufbruchstimmung war es auch in Bochum: Roland Ermrich (rechts) studierte während der Studierendenproteste an der RUB. Foto: bent

68ER-REIHE. Die Ermordung Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 durch einen Polizisten war ein Wendepunkt in der Geschichte der BRD. Die Gruppe Gründerstudenten und die Zeitschrift Amos luden im Bahnhof Langendreer zum Austausch über die Folgen dieses Ereignisses ein. 

Pläne für Mark 51°7 werden beim Hochschuldialog konkretisiert
Prorektorin für Planung und Struktur: Prof. Dr. Uta Hohn stellt das Konzept „Campusentwicklung³“ vor. Foto: asch

Universität: Beim Hochschuldialog am 8. Februar hat Prof. Uta Hohn, Prorektorin für Planung und Struktur, ein Konzept vorgestellt, in dem neuer Raum für die Bochumer Hochschulen auf dem alten Opelgelände erschlossen werden soll. 

Ingo Elbe mit Vortrag über historischen und aktuellen Antisemitismus
Volles Programm: In zweieinhalb Stunden wurden 2.000 Jahre Geschichte erörtert. Foto: lor

Vortrag: Ingo Elbe dozierte in der vergangenen Woche im Bahnhof Langendreer über die Geschichte des Antisemitismus und dessen heutiges Gesicht in der Gesellschaft.

Tschechiens bester Film im endstation.kino
Teil des Kulturguts: 50 Jahre nach der Erstaufführung kehrt Marketa Lazarová zurück. Bild: BILDSTÖRUNG

Kino: Erstmals wurde am 11. Januar „Marketa Lazarová“ im endstation.kino im Rahmen der Filmreihe Déjà-Vu gezeigt. 

Bahnhof Langendreer: Vortrag über die Identitäre Bewegung
Die Spartaner und die Rechten: Lenard Suermann erklärt die Zusammenhänge. Foto: lor

Zu fetziger Musik springen die jungen Menschen in einem Clip über Leitern auf das Brandenburger Tor. Innerhalb von wenigen Augenblicken zerren sie ein Banner hervor, gut lesbar darauf: „Identitäre Bewegung“. Ebendiese Gruppierung hat zuletzt in Bochum-Langendreer Aufkleber mit ihrem Logo verteilt. Lenard Suermann von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus klärte im Bahnhof Langendreer vergangene Woche auf. 

„Pogrom91“: Webdoku schlägt Brücke von Hoyerswerda bis heute
Sprachen mit ZeitzeugInnen: Matthias (l.) und Jan, die Initiatoren von „Pogrom91“. Foto: lor

Die Bilder sind bekannt: Brennende Häuser, Schreie, Jubel der Zuschauenden – Szenen, die sich vor 25 Jahren im sächsischen Hoyerswerda ereigneten, als Rechte ein Geflüchtetenheim und eine Unterkunft für Vertragsarbeitende angriffen. Die im Bahnhof Langendreer vergangene Woche vorgestellte Initiative „Pogrom91“ arbeitet die Ereignisse auf und sucht nach Parallelen zu heute.

Bachtyar Alis „Der letzte Granatapfel“: Vater-Sohn-Roman vor historischem Hintergrund
Spannendes Vorlesen: Helge Salnikau haucht den Figuren aus „Der letzte Granatapfel“ mit Stimme, Gestik und Mimik Leben ein. Foto: lor

Es war einmal ein Mann, der sich nach 21 Jahren Haft auf die Suche nach seinem Sohn gemacht hat. Letzterer kann daran erkannt werden, dass er einen gläsernen Granatapfel besitzt. Aus der Suche nach dem Sohn wird eine Begegnung mit einer irakisch-kurdischen Jugend, die als verloren bezeichnet wird.

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