Bücher
Mal was anderes
Symbolbild

 

:bsz-Musiktipp

In Zeiten in denen Streaming das vorherrschende Medium des Musikkonsums geworden ist, hat jeder eine Playlist zum 7--Musik--_0.pngLernen, eine zum Sport machen, eine zum Duschen und so weiter. Das hat Unmengen an Vorteilen, denn wer hört zum Beispiel nicht gern eine Aneinanderreihung von Lieblingssongs? Doch etwas ist bei dieser Entwicklung auch verloren gegangen. Denn wann habt Ihr das letzte Mal ein Album von vorne bis hinten gehört? Euch hingesetzt und mit der Musik beschäftigt? Gemerkt, wie bewusst die Reihenfolge der Lieder gewählt wurde? Im Alltag haben die wenigsten noch Zeit dafür. Wann, wenn nicht jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt, es sich mit einem Tee und einem Album bequem zu machen? Gönnt Euch Ruhe, Ihr habt es Euch verdient!   

:kjan

I like big books and I cannot lieeee
Symboldbild Bild: leda

LITERATUR. Wer in manche unserer Buchhandlungen geht, könnte meinen nach Simone de Beauvoir und Virginia Woolf schrieben Frauen nur noch über Yoga, Diäten und Esoterik – doch weit gefehlt. Hier stellen wir moderne Werke von Autorinnen* vor, die eine weite Bandbreite abdecken.

FSR Komparatistik verteilt Bücher
Bild: bena

Geschenke. Wer für die Weihnachtszeit noch Lesestoff für sich, Familie und Freunde braucht, hat durch den Fachschaftsrat Komparatistik nun die Möglichkeit.

Antifaschistische Buchempfehlungen für den Sommer
Entspannung: Am Strand sollte ein gutes Buch nicht fehlen. Bild: kac

Literatur. In der Vorlesungszeit schafft man es nicht immer, ein Buch zu lesen, auf das man schon lange Lust hat. Die Redaktion stellt Euch nun vier Werke vor, die sie gelesen hat oder jetzt am Strand (oder auf dem Balkon) schmökern möchte.

Kommentar: Preisgeschwurbel auf dem Buchmarkt

Verlage haben es nicht leicht: sinkende Verkaufszahlen, steigende Kosten, höhere Tantiemen an die Autoren und Konkurrenz durch self publisher. Wenn ein Verlag die armen Autorinnen und Autoren als Grund für Preiserhöhungen aufführt, ist das allerdings hanebüchen. Uns Lesenden stellt sich die Frage: Was ist uns ein Buch wert?

Studierendenhaus: Univerwaltung hält Tauschregal für brandgefährlich
Zwischen Sachbüchern und Erotikromanen: Die Univerwaltung sieht in der Literatur im wahrsten Sinne des Wortes Sprengstoff. Foto: kac

Habt Ihr Euch nicht auch schon gefragt, was das für Bücher im Vorraum des Studierendenhauses (SH) sind? Hinter den aufklappbaren Regalen, in denen Ihr die :bsz findet, sind zig Bücher verstaut.

Allgemein- und Fachwissen: Die wichtigen Theorien der Wissenschaften in Kurzform

Wer bei fachfremden Gesprächen schlau aussehen möchte, hat einige Optionen: Das nötige Wissen könnt Ihr Euch entweder in einer Vorlesung reinschaufeln, ein ausführliches Sachbuch zum jeweiligen Thema lesen oder Podcasts schauen. Aber es geht natürlich auch einfacher und zielgerichteter. Der Verlag Dorling Kindersley hat seine erfolgreichen Einführungsbücher zu den verschiedenen Wissenschaftsfeldern übersetzt. Sie stellen knapp und illustriert wegweisende Ideen vor, die zum Beispiel die Wirtschaft und Psychologie voran brachten. 

Wettbewerb in Bochum

In der Geschichte Bochums hat die RUB als älteste Uni im Ruhrgebiet einen festen Platz und ein eigenes Kapitel in der Chronik der Revierstadt. Wie ein solches Kapitel aussehen könnte, das möchte das Dezernat Hochschulkommunikation der RUB anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Uni von den Studierenden wissen. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen 50 Plastiken gestaltet werden, die jeweils ein aufgeklapptes Buch darstellen. Die aufgeschlagene Doppelseite wird mit einer selbst designten Folie beklebt.
Sowohl Studierende als auch Bochumer BürgerInnen sowie öffentliche Bildungseinrichtungen sind dazu aufgerufen, ihre Entwürfe bis zum 15. November in Text- oder Bildform auf der Homepage der RUB unter www.rub.de/rub50/buecher einzureichen. Im Sommer 2015 werden die 50 besten Entwürfe, ausgewählt durch VertrerInnen der Uni sowie der Stadt Bochum,  feierlich enthüllt. Zudem winken den GewinnerInnen attraktive Preise.

RUB-Studierende setzen in eigenem Blog Komparatistik-Theorie in die Praxis um
Ein Teil der literaturundfeuilleton-Redaktion: (von links nach rechts) Sylvia Kokot, Esra Canpalat, Nadine Hemgesberg, Katja Papiorek, Lina Brünig. Foto: mar

Als ich zum Treffen der Blog-Redaktion in einem Café im Bermudadreieck eintreffe, unterhalten sich die Komparatistik- Studentinnen gerade über Berufsaussichten, über „Stellen, die es nicht gibt“. Meine Frage, ob es denn jemals Stellen für LiteraturwissenschaftlerInnen gegeben habe, löst ein paar Lacher aus, Lacher mit leicht verzweifeltem Unterton. Das typische Lachen der GeisteswissenschaftlerInnen als Reaktion auf die Frage nach ihren Berufsperspektiven.

:bsz-Geschenkempfehlungen
Bild: howsweetthesound.typepad.com

Zum Basteln ist es mittlerweile etwas knapp, aber vielleicht klappt es mit dem Einkaufen und Bestellen ja noch was – Wer noch Geschenktipps auf die letzte Minute braucht, findet vielleicht in unseren Empfehlungen etwas, das ihm/ihr oder sein/ihren Liebsten oder auch Mittellieben gefällt. :bsz-RedakteurInnen haben Ihre Empfehlungen zusammengetragen – Bücher, CDs, digitale und analoge Spiele.

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