Aung San Suu Kyi
Putsch in Myanmar

Kommentar. Im Konflikt um Myanmar hat weder das Militär noch die Zivilregierung die moralische Hoheit. Was sagt das über die Widerstandsfähigkeit von Demokratien aus?

Aung San Suu Kyis Biographie erobert die Bildwand unseres Filmtheaters
Eine tragische Geschichte? Das Leben der Aung San Suu Kyis. Foto: Htoo Tay Zar, Wikimedia Commons

Amnesty International Bochum und der Studienkreis Film (SKF) präsentieren am Mittwoch, den 30. Januar, um 18 Uhr im Uni-Kino der Ruhr-Universität Bochum (HZO 20) das biographische Drama  „The Lady – Ein geteiltes Herz“ (2011). Der Film handelt vom Leben der burmesischen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die sich in den 80ern für die gewaltfreie Demokratisierung ihres Landes einsetzte und dafür mit vielen Jahren Gefängnis bezahlen musste. Luc Besson, französischer Autor sowie Filmproduzent und Regisseur, konzentriert sich in seinen Film nicht nur auf Aung San Suu Kyis einzigartige und beeindruckende Biographie, sondern versucht außerdem, die Tragik ihrer Ehe in seinem Film einzufangen.