Audimax
Wenn nicht Oma, dann die...
Schwer, alle einzufangen: Mit Standing Ovations applaudierte man den Kölner Musiker*innen an der RUB. Bild: fufu

Musik. Mit einem Gastspiel vom Chor und Sinfonieorchester der Universität zu Köln, beehrte man vergangenen Freitag die Ränge des Audimax.

Wintersemester is coming
Bild: bena

Semesterstart. Das neue Wintersemester steht vor der Tür. Für manche geht es einfach weiter, aber für viele heißt es bald (wieder) „Ersti“ sein.

Start der Ruhrtriennale
Third Space: Im Festivalzentrum an der Jahrhunderthalle findet während der Ruhrtriennale ein großes Angebot kostenloser Angebote statt. Bild: stem

Theaterfestival. Mit dem Auftakt im Audimax startet die Ruhrtriennale in ihre erste Woche. Wir geben einen Überblick über die Vorstellungen und was man abseits davon und kostenlos unternehmen kann.

Rapperin macht Stimme für Gleichberechtigung

Vortragsreihe. Wir sind alle gleich, oder? Passend zum Tag der Chancengleichheit, wird nach einer Lösung gesucht.
 

Audimax platzt vor Ideen
Die dritte und größte Veranstaltung fand vergangenen Samstag im Audimax statt: Die TEDx Reihe hat ein neues Zuhause. Bild: bena

Konferenz. Am vergangenen Samstag war es soweit, die TEDx Veranstaltung hatte geladen. 12 Speaker*innen aus der ganzen Welt präsentierten sich den Zuhörer*innen.

Stellenwerk Jobportal im Audimax

Audimax. Die RUB hatte sich mit „Stellenwerk Jobportal“ in der letzte Woche zusammen getan und ihre erste Jobmesse veranstaltet.

Hochschulball überrascht mit Angeboten
Besondere Musik: Die Marching Band Men in Blech begeisterte das Publikum.  Bild: ken

Uni-Gala. Beim Bochumer Hochschulball wird gezeigt, was alles in einer Mensa und einer Kaffeebar geschehen kann. Vom Ballsaal über ein üppiges Buffet bis zu kulturellen Angeboten ist es ein Event des Außergewöhnlichen. 

Sommerlicher Semesterhöhepunkt auf dem Campus
Silvester im Juni? Wie jedes Jahr endete das Sommerfest mit einem krachenden Feuerwerk. Zu Tausenden strömten die Menschen zum Audimax, um der traditionellen Illumination beizuwohnen. Foto: Jan Turek

Sommerfest. Mit etwa 20.000 GästInnen und bei strahlendem Sonnenschein feierte die Ruhr-Uni am vergangenen Mittwoch ihr alljährliches Sommerfest.

Hast Du die Musik gehört? Die Sonne auf der Haut gespürt? Das Essen gerochen? Die Cocktails geschmeckt? Und das Feuerwerk gesehen? Dann warst Du wohl beim RUB-Sommerfest, wo sich – an über 40 verschiedenen Ständen – Fachschaftsräte, Hochschulgruppen sowie weitere Institutionen präsentierten und für das Wohl der Angereisten sorgten; wo auf zahlreichen Bühnen allerlei Musik aber auch Literatur dargeboten wurde und wo  es, zum krönenden Abschluss, ein riesiges Feuerwerk gab. Die :bsz war nicht  nur mit einem eigenen Stand vor Ort, sondern sprach auch mit KünstlerInnen und GästInnen. Falls Ihr das Fest verpasst habt oder in Erinnerungen schwelgen wollt, lest unseren Nachbericht.                      

  :Die Redaktion

Schaut Euch den ausführlichen Bericht samt Bildergalerie für weitere Impressionen an!

 

Sommerfest schloss mit Illuminationen und Musik
Wer viel lernt, darf viel feiern: Bands wie Mowah heizten der Menge ein. Foto: Jan Turek

Sommerfest. Am 14. Juni fand das 43. RUB-Sommerfest statt. 20.000 Menschen kamen, um dem Uni-Alltag zu entfliehen und einen Abend mit FreundInnen, Musik, Alkohol und Feuerwerk zu verbringen. Die :bsz hat die Stimmen der BesucherInnen eingefangen.

Demontage: Audimax strahlt nun nicht mehr
Weg ist das Ding: Der rot erstrahlende Schriftzug zierte fast zwei Jahre das Audimax. Letzten Freitag wurde die Installation von Künstler Tim Etchell abmontiert. Foto: RUB, Marquard

Lichtkunst. Fast zwei Jahre zierte der Schriftzug „How Love could be“ das Audimax – jetzt wurde das Kunstprojekt abmontiert. Wo die Lichtkunst als nächstes landet, wird derzeit diskutiert.

Die bei Studis beliebte Pärchenkulisse ist weg. Das „How Love Could be“ ziert nicht mehr unser Audimax. Ein wenig Wehmut machte sich bei einigen StudentInnen letzten Freitag während der Demontage breit. Doch das Leuchtschild in grellem Rot war vielmehr als ein irisierender Satz. In den letzten zwei Jahren wurde es zum heimlichen Wahrzeichen der RUB. Eine kleine Geschichte steht auch hinter der Neon-Schrift – unter anderem verbirgt sich dahinter die geheime Liaison zwischen den Städten Bochum und Detroit. Der Schriftzug beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen des Lebens. Wo kommt es her? Wo will es hin?

       :Die Redaktion

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