Antisemitismus
Ruhrtriennale in Antisemitismusdebatte

Kommentar. Kunstfestivals müssen sich den Realitäten von Politik bewusst sein, wenn sie politisch sein wollen.

Antisemitismus beim Theaterfestival?
Intendantin der Ruhrtriennale: Stefanie Carp. Bild: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018

Ruhrtriennale. Nachdem Young Fathers aufgrund von Antisemitismusvorwürfen ausgeladen wurden, erfolgte eine Wiedereinladung.

Reaktion auf Antisemitismus-Relativierung
Deutsche Tradition: Antisemitismus darf – vor allem vor dem Hintergrund der NS-Zeit – nicht verharmlost werden.  Bild: CC BY-SA 3.0 de Bundesarchiv

Kommentar. Weder Kunstfreiheit noch gewollte Marketing-Tabubrüche können den Hass auf Menschen jüdischen Glaubens rechtfertigen.

Ist Hip-Hop so schlimm, wie es die Medien darstellen?
Erst die Beleidigungen, später gibt man sich die Hand. Bild: Jan Turek

Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?

Reaktionen nach antisemitischem Angriff
 Stoffstück des Anstoßes: Die Kippa als Ausdruck der Zugehörigkeit zum Judentum. Bild: ZERO0000 CC-BY 3.0

Politik. Nach jüngsten Ereignissen wird über Antisemitismus debattiert. Der Zentralrat der Juden rät vom Tragen der Kippa ab. 

 

Pictures made in Pallywood
Ohne Erwähnung: Diese von der IDF öffentlich gemachten Bilder schaffen es höchst selten in die westlichen Medien, zu entlarvend wäre ihre Aussagekraft. Screenshot Twitter.com/IDFspokesperson

Kommentar. Im Nahost-Konflikt kennen zahlreiche deutsche MedienvertreterInnen nur einen Schuldigen: den Staat Israel. Dass für die oftmals tendenziöse Berichterstattung bei der Hamas abgeschrieben wird, scheint nicht zu stören.

Universität Duisburg-Essen wählt neuen AStA. Der neue Vorsitzende ist ein altbekanntes Gesicht
Umstrukturierung: Die ehemalige Opposition stellt mit der vormals AStA-Liste Antihelden den neuen AStA. Foto: Symbolbild

Hochschulpolitik. Bereits am 20. Juli löste sich der AStA der Universität Duisburg-Essen (UDE) in seiner bisherigen Form auf. Während der letzten StuPa-Sitzung wurde eine neue Studierendenvertretung gewählt. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

Koalitionsbruch als Chance für die Studierendenschaft
Keine legitime Kritik: Bei BDS handelt es sich um eine antisemitische Kampagne, Teile des AStA der UDE beteiligten sich. Foto: CC BY-SA 2.0 Takver

Kommentar. Der AStA der UDE hat sich im Antisemitismus-Streit selbst auseinander genommen. Das ist jedoch nicht weiter schlimm.

Antisemitismus-Workshop der Grünen Jugend
Fragwürdige Symbolik: Struktureller Antisemitismus erstreckt sich von ganz rechts bis ganz links. In der Alltagspraxis konnten die TeilnehmerInnen die vorangestellte Theorie wiederfinden.Foto: CC-BY 2.5 Switzerland by Piratenpartei Schweiz

Politische Bildung. Unter diesem exklamatorischen Titel lud die Grüne Jugend Bochum am 29. Juni zum Workshop ins Grüne Büro in Bochum. Das Thema: Antisemitismus und der gegenwärtige Umgang mit einem totgeglaubten Phänomen.

Auserwählt und ausgegrenzt

Kaum gezeigt und doch ein Thema: Die Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt polarisiert schon vor der geplanten Ausstrahlung.

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