Album
Neues Album Alles in Allem

Rezension. Mit ihrem neuen Album führen uns die Urgesteine in alter Stärke der Industrial-Musik durch ihren Hinterhof und die Geschichte.

Music after death
Circles: Mac Millers abschluss in die Ewigkeit. Bild:kiki

Rezension. Mac Millers Familie veröffentlichte wie angekündigt am 17. Januar das letzte Album des Künstlers. Für Fans eine emotionale Achterbahn.

Lamm und Reis
Lamb over Rice: Spacig und doch virtuos! Bild: kiki

Rezension. Action Bronson und The Alchemist tun sich zusammen und bringen „Lamb Over Rice“ raus. Ein Album, das sich lohnt.

Neue Haare, neue Zähne, doch genauso dreckig
Scratch that: Old School flair in der neuen Zeit. Symbolbild

Rezension. Danny Brown beglückt uns nach drei Jahren Pause mit einem neuen Album. „uknowhatimsayin¿“ ist da. Vielen Dank dafür!

Große Klappe und viel dahinter!
Warten lohnt sich: Dreamville überzeugt als Label. Bild: kiki

Rezension. Earthgang überzeugt mit ihrem neuen Debüt, trotz der langen Wartezeit.

BTS überzeugt mit neuer EP
Sieben Lieder, viele Einflüsse: BTS‘ neue EP glänzt auf vielen Ebenen. Bild: TenAsia; https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

Rezension. Am 12. April erschien das neueste Album der südkoreanischen Boyband BTS: ,,Map of the Soul: Persona‘‘ – und bricht seitdem alle Rekorde. Doch wodurch stechen BTS und ihre neue Platte aus der Masse an K-Pop Musik heraus?

Funny van Dannen tritt im Bahnhof Langendreer auf
Auf Tour mit seinem neuen Album im Gepäck: Musiker und Autor Funny van Dannen. Carstor [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Konzert. Musiker Funny van Dannen ist mit seinem Album „Alles gut, Motherfucker“ auf gleichnamiger Tour. Am 14. März macht er auch in Bochum im Bahnhof Langendreer halt.

Nach:Gehört

Mit Looking for Stars veröffentlichte die belgische Band Hooverphonic jüngst ihr zehntes Studioalbum. Es ist das erste Album mit der neuen Sängerin Luka Cruysberghs, nachdem Noémie Wolfs 2016 die Band verließ. Looking for Stars kommt deutlich poppiger daher als frühere Alben, was sich unter anderem im titelgebenden Track erkennbar macht. Diese Entwicklung zu einem anderen Klang ist nicht ungewöhnlich für Hooverphonic. Bereits in den Alben zuvor legte die Band ihre Trip-Hop Wurzeln größtenteils ab und weitete ihren Stil auf Alternative, Electronica oder auch Rock aus. Diese Vielfalt zeigt sich auch auf Looking for Stars. So ist Uptight beispielsweise ein funkiger Song mit 80er-Jahre-Discoflair, der Eröffnungstrack Lethal Skies ein ernst daherkommender Song mit Western-Piano und Gitarrensounds. Auf Concrete Skin sind sogar alte Anklänge von Trip-Hop Beats erkennbar. Cruysberghs Gesang wirkt dabei bodenständiger und ruhiger als Wolfs. Leider fehlt diesem die Verspieltheit, die Wolfs auszeichnete.    

:stem
 

Album-Rezension: "Good Old Underground" von Ewian

Nach tausend Stunden Arbeit hat Ewian sein erstes vollwertiges Album heraugsbracht – die Zeit im Studio nicht eingerechnet.