Akafö
Akafö: Prominenz und Studis auf einer Veranstaltung
Sektempfang und roter Teppich: Ein Aufzug, in dem man als StudierendeR der RUB das Audimax üblicherweise nicht sieht. Foto:sat

Uni-Gala. Die RUB feierte am vergangenen Samstag den 18. Hochschulball. Vor Ort waren neben Geschäftsführung von Uni und Akafö auch einige PolitikerInnen und Studierende der RUB.

Univerwaltung: Schimmelproblem erkannt und bekämpft
Schimmel raus, Heizlüfter rein: Auf das Trocknen des neuen Fussbodens wurde am längsten gewartet. Foto: Akafö

Verwaltung. Der Zwischengang vom Studierendenhaus (SH) zur Uni-Verwaltung (UV) war wegen eines Schimmelproblems vier Wochen gesperrt und ist bald wieder nutzbar.

 

Hochschulball: Prominenz und Glamour an der RUB
Frisierecke im Mensa-Obergeschoss: Bei Styling-Notsituationen konnte schnell ausgeholfen werden. Foto: sat/ken

Uni-Gala. Anlässlich des Bochumer Hochschulballs verwandeln sich Audimax und Mensa in schicke Locations für einen Abend  gepflegt manierlichen Übermuts. Die GästInnen sind begeistert von der Wandlungsfähigkeit der sonst leicht tristen Mensa – das hätten wir ihr gar nicht zugetraut!

Gratulationen: Nachträglich zum 50. Geburtstag der :bsz

Jubiläum: Anlässlich des 50. Geburtstags der :bsz im Februar  gratulierten das Akafö und das Schauspielhaus Bochum. 

Peta bescheinigt Akafö vegan-freundliches Essen
Freude über die Auszeichnung: Lob gebührt dem Gastronomie-Team unserer Mensa. Foto: box

Ernährung: PETA hat für das Jahr 2016 die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands bewertet. Damit sollen Mensen mit einem guten veganen Speiseangebot gelobt und andere Mensen motiviert werden, ihre Strukturen zu verändern.

Bändern in Bochum: Rechtliche Grauzonen
Von der Lieferung bis zur Küche: Das Essen wird mehrfach kontrolliert. Foto:lor

Das sogenannte Bändern – Studis essen das übriggebliebene Essen auf den zurückgegeben Tabletts in Mensen – und dessen Verbot in Freiburg, schlagen mediale Wellen. Die :bsz hat sich in Bochum umgehört, ob es hier ähnliche Beobachtungen gibt.

Sich unwohl fühlen in den eigenen vier Wänden ist passé: Akafö baut Zaun
SpannerInnen sollen draußen bleiben: Ein Zaun soll die Studierenden im Studidorf künftig vor ungebetenen Gästen schützen. Illustration :kac

Huch was ist denn da los? Eines morgens standen sie plötzlich da:  Die ersten Pfosten eines Zauns. So einer soll das Studidorf an der Laerholzstraße umschließen. 

Grund für diesen Entschluss ist die Bitte seitens der BewohnerInnen  an das Akafö, für mehr Schutz zu sorgen. Bereits seit 2015 treibt in unregelmäßigen Zeitabständen ein Spanner sein Unwesen auf dem Gelände.

Mit Handykamer und Taschenlampe filmt und leuchtet er in die Zimmer der jungen Studentinnen. Angst haben sie wohl keine vor ihm, aber unangenhem ist es trotzdem. JedeR hat ein Recht auf Privatsphäre.

      :Die Redaktion

Akafö baut Zaun um Studidorf
Ein Zaun für Studis: Ist das Studidorf an der Laerholzstraße so künftig spannersicher? Foto: kac

Sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen – bislang war das auch in den Wohnheimen des Akafö kein Problem.  Im Studidorf an der Laerholzstraße ist dies in letzter Zeit aber keine Selbstverständlichkeit mehr. Seit sich die Berichte von mysteriösen Gestalten mehren, die durch die Fenster im Erdgeschoss schauen und sich verdächtig auf dem Gelände bewegen, sind die BewohnerInnen verunsichert. Das Studierendenwerk ergreift nun Maßnahmen – und appelliert an die Opfer.

Akafö baut neues Wohnheim an Laerheidestraße
Das neue Wohnheim an der Laerheide: Visualisierung macht Lust auf Wohnen. 	Bild: ACMS Architekten / rendertaxi.architecture.visualisation

Ein neues vom Akafö gebautes Wohnheim an der Laerheidestraße soll 2018 bezugsfertig sein. Im kommenden Jahr wird mit dem Bau der Wohnanlage begonnen, die bis zu 260 Studierenden Wohnraum bieten soll.

Studi-Armut ist leider keine Seltenheit
Brieftasche leer – Magen leer: Komponentenessen wird dank Freitischmarke zum Schlemmer-Menü. Foto: Public Domain

Für einige Studis reicht das Geld am Ende des Monats nicht aus. Viele sind nicht Bafög-berechtigt, bekommen keine finanzielle Unterstützung vom Elternhaus oder kommen aus dem Ausland. Vergangene Woche wandte sich eine Person, die anonym bleiben möchte, an „RUB bekennt Farbe“. Sie bemängelte die Nichtaushändigung von Freitischmarken, obwohl ihr diese, nach ihrem Ermessen, zustehen. Was soll man nun machen, wenn nicht mal Geld für eine warme Mahlzeit vorhanden ist? 

Seiten