Afrika
Ausstellung zu Kunst aus Ghana

Efie, das bedeutet in den Akan-Sprachen, welche in Ghana und der Elfenbeinküste gesprochen werden, „Heim“ oder „Zuhause“. Diesen Namen trägt eine Ausstellung, die noch bis Anfang März im Dortmunder U zu sehen ist.   

Die europäische Variante

Kommentar. Corona die Siebte! Während wir es nicht hinbekommen, trotz vorhandenem Impfstoff die Bürger:innen ansImpfen zu bekommen, sind am Ende doch die Afrikaner:innen schuld! Der Reiche-Arme-Kontinent wird wegen Omikron abgeschottet und unsereMedien schüren ein grässliches Narrativ!

 
Oh Motherland! We see you.

Kommentar. Das Leben mit und in der Natur scheint für Menschen die dieser Lebensweise nachgehen, immer schwieriger zu werden. Sie warnen, doch die privilegierte Gesellschaft hört nicht zu.  

Don't Beylive the Hype

Review. Vergangenes Jahr kam das Remake des Zeichentrickklassikers König der Löwen in die Kinos. Mit dem Film droppte Beyoncé auch einen alternativen Soundtrack, der den offiziellen um Längen schlug. Nun veröffentlicht sie das Album als Filmprojekt. 

Manche sind eben gleicher
Symbolbild

Kommentar. Weltweit befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, doch wer sind die wirklichen Leittragenden der Pandemie? Es zeichnet sich ab, dass immer mehr Black, Indigenous, and People of Colour (BIPOC) dem Virus in verschiedenster Form zum Opfer fallen. 

Power to the People
Wir erheben Einspruch: Hunderte Menschen zeigten vergangenen Samstag in Köln Rassismus die Rote Karte! Bild:bena

Demonstration.  „Nieder mit Rassimus“: hallte es durch die Kölner Innenstadt! Hunderte Menschen fanden am 18. Januar zusammen, um für die rechtliche Anerkennung diskriminierender Sprache zu kämpfen.

Martin Luther Kings Erben.
Zusammen ein Zeichen setzen: Für die rechtliche Anerkennung negativ konnotierter Sprache gegen dunkelhäutige Menschen. Bild:Bena

Aktivismus. „Nein!“, meinten rund 250 Demonstrant*innen am vergangenen Samstag in Köln: Nein zum N-Wort und zum Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald.

Not your Ninja
Bild: bena

Kommentar. Hier geboren und Paradeausländerin: Eine der guten Migrantinnen, an der man sich mal ‘nen  Beispiel nehmen kann, schreibt Dir nun einen Liebesbrief.

Help, I need somebody
Maxwell in seinem Keke: Nach der Finanzierung konnte er das Gefährt trotzdem nicht kaufen. Bild: privat, Emir Suljovic

Spendenaktion. Ein ehemaliger RUB-Student ist zurzeit in Freetown. Dort hat er Maxwell kennengelernt und entschieden, ihm und seiner Familie zu helfen. Trotz großer Beteiligung an einer Spendenaktion treten nun neue Probleme auf. Wir bringen Euch ins Bild:

20. Jahrestag des Völkermords in Ruanda
Mahnmal des Todes: Die Knochen der Opfer des Völkermords sind in verschiedenen Gedenkstätten Ruandas aufgebahrt. Foto: flickr. com, DFID (CC BY-NC-ND v2.0)

Als zwischen April und Juni 1994 innerhalb von 100 Tagen über 800.000 der sozialen Gruppe der Tutsi (Viehzüchter) und gemäßigte Hutu (Ackerbauer) von radikalen Hutu getötet, mit Macheten abgeschlachtet und hingerichtet wurden, wollte es am anderen Ende der Welt niemand wahrhaben. Weder die Europäische Union und die USA, noch die Vereinten Nationen (UN) als die ‚Friedensinstitution‘ der Welt sahen sich in der Pflicht, einzugreifen und den Massenmord zu stoppen. Stattdessen verschärfte sie den Konflikt durch eine fragwürdige Militäraktion.

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