Grün in Grau
Bienchen, Blümchen und Beton
Bild: stem
50 Jahre Botanischer Garten: Wer Gegensätze zwischen Stadt und Natur mag, ist im Botanischen Garten genau richtig.

Natur. Wenige Jahre nach Öffnung der Uni öffnete auch der Botanische Garten – wir gratulieren und freuen uns auf 50 weitere! 

Es ist der Lieblingsort vieler Studis in freien Stunden und eigentlich auch ohne Frage der schönste Ort des Campus: der Botanische Garten. Seit Ende Juni hat er nun wieder geöffnet und bietet sogleich die neue Ausstellung „Neue Wilde“, die invasive Pflanzenarten zeigt, die durch Hobbygärtner – aber auch botanische Gärten – in die heimischen Gebiete eingetragen wurden und nicht nur Gutes mit sich bringen. In den 50 Jahren seines Bestehens diente er als entspannter Lernort, Schauplatz für Biodiversität, aber auch als regelmäßiger Versorger von teils handelsunüblichen Pflanzen und überschüssigen Setzlingen. Der Botanische Garten ist von der RUB nicht wegzudenken und bald kann seine Schönheit wieder vielen Studierenden eine wichtige Erholung geben. Diesen Anlass haben wir genutzt, um uns zu fragen: Wer pflegt den Garten eigentlich und macht ihn zu dem, was er ist?

:Die Redaktion

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