Zwischen House und linken Parolen

Donnerstag hat der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft das Sommerfest ausgerichtet. Etwa 150 GästInnen nahmen daran teil. Veganes Essen und Bier wurden gegen Spenden beziehungsweise kleines Geld verkauft.

 
Wüste Zappelei: Auf dem inoffiziellen Sommerfest verschiedener Fachschaften tobte der Bär. Foto: kac

Das Zeitzeug Festival bot Mexikaner für 50 Cent an seinem Stand an, und man erhielt zusätzlich die Chance mit Pfeilen Ballons zerstechen und somit einen weiteren Shot gewinnen.

Am frühen Abend kam das DJ-Duo Simon und Phillipp, die sommerlichen House auflegten. Gegen 21 Uhr wechselten die MusikerInnen und somit auch das Genre. Linke Songs und Parolen, die teils die Abneigung gegenüber Deutschland thematisierten, schallten über das Campusgelände. Es ging aber nicht nur darum, dass sich Studis auf dem Campus treffen, um Spaß zu haben, sondern auch politische Statements auf dem Campus zu setzen.

Gegen 1 Uhr nachts war das Fest mit circa 150 Leuten zu Ende. Die Wiese wurde aufgeräumt und das restliche Bier gegen Spenden an die übrig gebliebenen Menschen gebracht.

:kac