Call for Papers

Das Projekt „Männlichkeiten im Umbau. Männerkörper zwischen phallischen und postphallischen Visionen in der Kunst seit 1970“ sucht nach Euren Beiträgen.  Es gibt einen Workshop im Rahmen dieses DFG-Projektes. Dabei sind Sachen aus den Kunst- und Kulturwissenschaften, der Geschlechterforschung, den Medienwissenschaften und der fachverwandten Disziplinen willkommen. Ihr könnt also bis zum 15. Juni dieses Jahres ein kleines Abstract schreiben, was ungefähr 300 Wörter umfasst und den an Charlotte Kaiser (charlotte.kaiser@rub.de) senden. Dann kriegt Ihr Ende Juni Bescheid, ob es was geworden ist. Wer ausgewählt wurde, wird darum gebeten, einen circa 20-minütigen Vortrag für den 22. September dieses Jahres vorzubereiten.  
Zur Einleitung gibt es am 21. September schon eine kleine online Keynote Lecture  von Dr. Peter Rehberg, vom Schwulen Museum in Berlin. Außerdem werden die fein auserwählten Beiträge im Rahmen eines des DFG-Projektes herausgegebenen Sammelbandes veröffentlicht. Die Organisatorinnen sind Prof. Dr. Anne Söll, Maike Wagner und Katharina Boje vom Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität.  Die Queer-Theorie und queere künstlerische Praxen stehen in engem Austauschverhältnis zueinander. Die Theorie ist durch ihre definitorische Offenheit charakterisiert. Sie widersetzt sich heteronormativen Denkkategorien. Wer sich mit der Praxis dahinter auskennt, kann also gerne Beiträge einsenden und vielleicht in den Sammelband kommen.  

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