Bochum soll schöner werden!

Architektur. Das Ruhrgebiet und speziell Bochum sind für vieles bekannt; architektonische Schönheit und ein ansprechendes Stadtbild sind es allerdings nicht. Die Innenstadt ist der Kern, an dem die Bürger*innen zusammenkommen. Nicht nur gehen viele Menschen täglich zum Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit durch die Stadt, viele treffen sich dort auch in ihrer Freizeit. Daher ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen – und dazu trägt natürlich das äußere Erscheinungsbild der Stadt bei.
Dessen vermeintlich negative Eindrücke sollen sich nun verändern: Bochums Innenstadt soll einheitlicher aussehen und dadurch schöner werden! Der erste Schritsteht bereits fest: Die Fassaden der Geschäfte sollen aufeinander abgestimmt werden. In den aktuellen Plänen der Stadt handelt es sich konkret um die Fußgängerzone in der Innenstadt, also die Kortumstraße und deren nähere Umgebung. Aktuell ist das Erscheinungsbild der Fußgängerzone von den stark variierenden Außenseiten der Geschäfte geprägt,
speziell durch die bunten und farblich unterschiedlichen Werbeanzeigen und Plakate, welche häufig auch blinkende oder leuchtende Technikelemente enthalten. Betreffs Außenwerbung soll es künftig eine Regelung in Form einer Gestaltungssatzung geben, wie sie bereits in benachbarten Städten existiert.
Am 30. Januar wird über das Thema im Stadtrat abgestimmt.

:leda