Auch RUB an 6G-Netz Forschung beteiligt

Foschungsverbund. Obwohl das 5G-Netz in Deutschland noch im Jugendstadium steckt und weiterhin ausgebaut wird, beginnt bereits die Forschung für das darauffolgende 6G-Netz. Auch die Ruhr-Universität hat sich durch eine Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bei dieser Forschung beworben. Gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der Universität Duisburg-Essen arbeiten die Forschenden der RUB an dem Antrag „6GEM open – efficient – secure – safe“. Die Forschungsarbeiten beginnen am 1. August dieses Jahres, aber nicht nur die vier Universitäten sind dabei beteiligt, sondern auch vier weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Forschung beinhaltet neben der Produktion und der Logistik des 6G-Netzes auch die Frage, inwiefern das Netz die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzenden und ihrer Daten sicherstellen kann. Auch ist der Klimawandel einer der Aspekte, die die Forschenden berücksichtigen wollen. Getestet werden verschiedene Szenarien des Projekts an mehreren Standorten in NRW: Im Deutschen Rettungsrobotik-Zentrum und im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund, ein digitaler Operationssaal in der Universität Düsseldorfs, die Hafenlogistik in Duisburg, ein Smart Hospital des Uniklinikums in Essen, die hochautomatisierten Produktionsumgebungen im Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie in Aachen und der Straßenverkehr in Aldenhoven.          

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