Abwechslung schaffen in den Geflüchteten-Heimen

Der AStA-Vorsitzende David Schmidt (NAWI) möchte den Geflüchteten in den vom Akafö verwalteten  Heimen Freizeitangebote schaffen, damit denen nicht die Decke auf den Kopf fällt. „Wir sind aktuell im Kontakt mit der Bezirksregierung, um zeitnah eine Lösung zu finden“, sagt Schmidt, der vor allem die gute Kooperation mit der Hochschule Bochum in diesem Zusammenhang lobt und sie gerne vertiefen will. „Die HS hat bereits Übersetzungshilfen gefunden und den Umsonst-Flohmarkt auf die Beine gestellt.“ Solche Kooperationen sollen in Zukunft ausgeweitet werden. Der Kontakt mit der Bezirksregierung ist unerlässlich, da Studierende nicht einfach eigenständig Sport- beziehungsweise Freizeitangebote ohne Absprache durchführen dürfen. Karsten Finke (Grüne Hochschulgruppe)appellierte an den Vorsitzenden, sich mit dem Verein „BoSprInt“ auseinanderzusetzen, der sinnvollen psychologischen Support für die Geflüchteten liefern kann. Konkrete Ergebnisse zum Freizeitangebot sollen bereits nächste Woche in der AStA-Sitzung vorliegen.

 

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