WELT:STADT
Für Kunstliebhaber*innen und Minecraft Fans
In und aus dem Stein gemeißelt – Die Betonoper „Die Taube".  Bild: fufu

KulturRuhr. Die Betonoper „Die Taube“ ist eins von 22 Kunstprojekten, das im Zuge des Ruhr Ding stattfindet. Künstlerin Suse Weber bezieht hierfür fast zwei Monate den Westpark.

50 Jahre Stonewall
50 Jahre nach Stonewall – Die LGBTQ*-Community feiert weltweit den Christopher-Street-Day (CSD) am 20. Juni erstmals auch in Bochum. Bild: CC0

Pride Month 2019. Im Juni feiert die LGBTQ*-Community den Christopher-Street-Day (CSD) in Andenken an die Stonewall-Aufstände vor 50 Jahren: Zeit der Rekapitulation.

An der Uni flattern Regenbogenflaggen im Wind und weltweit wird CSD in Andenken an die Stonewall-Aufstände gefeiert. Heute sind LGBTQ* sichtbarer denn je. Aber was ist damals passiert und was wurde aus Andenken und Emanzipationsidee des historischen Ereignisses? Um sich Antworten zu nähern, lud das Autonome Schwulenreferat am Donnerstag zu einem Vortrag ein: „50 Jahre Stonewall – Das Ende der Diskriminierung?“ Im recht leeren Seminarraum wird von Alltagsdiskriminierung berichet. Referent Muriel Aichberger spricht von einem Professor aus Kassel, der behauptet, Homosexualität sei wissenschaftlich nachweisbar eine Krankheit. Auch von marginalisierenden Strömungen innerhalb der Community ist die Rede. Notwendigkeit der Referatsarbeit besteht weiterhin, trotz androhender Schließungen in einigen Nachbarstädten.
                               

:Die Redaktion

 

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Wohnungsnot in Bochum
Durch Kappungsgrenze in Bochum: In die höhe schnellende Mieten erhalten einen Dämpfer. Bild: Symbolbild

Wohnungen. Durch eine Verordnung werden Mieter*innen geschützt, doch Probleme bestehen weiterhin.

Noch immer fest im Sattel.
Die Speiche sie glänzt – Das Fahrrad es glänzt. Bild: fufu

Wadengnaden. Über den gesamten Juni nimmt die Hochule für Gesundheit (hsg Bochum) sportlich an der Academic Bicycle Challenge teil.

Klimakrise im Ruhrgebiet
Seit Monaten finden die Schüler*innenproteste weltweit statt und erhöhen den Druck auf Politker*innen vor Ort – die „Fridays for Future“- Bewegung. Bild: bena

Umwelt. Die Grünen als zweitstärkste Kraft in Deutschland bei der Europawahl und die anhaltenden „Fridays for Future“-Demonstrationen sorgen dafür, dass das Thema Umweltpolitik unumgänglich ist. Die Bürger*innen erwarten von den Kommunen, dass die Warnungen der Wissenschaftler*innen ernst genommen werden und Taten folgen. Mit Kleve, Herford, Tönisvorst und Münster haben sich die ersten Kommunen aus Nordrhein-Westfalen zum CO2-Sparen verpflichtet und nehmen das Problem in Angriff. Die Anträge für einen Klimanotstand werden oftmals von den „Fridays for Future“- Aktivist*innen gestellt. Damit beschäftigen sich viele andere Städte aus dem Ruhrgebiet wie Essen, die anlässlich der Bürger*innenproteste ebenfalls mit den strengeren Auflagen, das Klima schützen sollen. Warum ein Klimanotstand dennoch Risiken mit sich bringt, könnt Ihr in dieser Ausgabe lesen.                           

  :Die Redaktion

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Klimanotstand im Ruhrgebiet
Die Zukunft ist Grün: Immer mehr Menschen gehen für das Klima auf die Straße. Bild: bena

Klimawandel.Städte und Staaten rufen nach der Europawahl den Klimanotstand aus.

Anfrage nach Informationsfreitsgesetz

Gericht. Welche Auskünfte hat die Polizei Bürger*innen zu geben?

Dritte Bürgerkonferenz
Edel hergerichtet: Im Straßenbahn-Depot an der Engelsburger Straße fand die dritte Bürgerkonferenz statt. Bild: Stadt Bochum

Partizipation. Erneut lud die Stadt eine repräsentative Anzahl Bochumer Bürger*innen ein, um ihre Ideen zu hören und Kritik anzunehmen. Dabei forderten sie mehr sichere Radwege und einen besser getakteten öffentlichen Personennahverkehr.

Von der Straße für Euch
Zwischen verbrannten Gegenständen  – Ein Mann sucht nach Überresten seiner Besitztümer. Bild: Sebastian Sellhorst / bodo e.V.

Preisverleihung. Vom 18. bis 20. Juni treffen sich Straßenzeitungen aus 25 Ländern zur INSP-Jahreskonferenz in Hannover. Die Straßenzeitung bodo hat dabei die Chance, in gleich zwei Kategorien zu gewinnen: bestes Foto und bestes Cover.

Online-Wahl
Am einflussreichsten im Netz: Die Politiker der AfD zeigen gewollt viel Onlinepräsenz und (verbreiten ihre Wahrheiten). Bild: bena

Social-Media. Gezielt Falschmeldungen zu verbreiten, das ist das Ziel einiger Nutzer*innen, die den politischen Diskurs im Netz beeinflussen wollen. Dies wurde nun analysiert.

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