WELT:STADT
Altes Leben zurück?

Es dürfe nun keine Neuigkeit mehr sein, dass das Nachtleben nach einer langen Corona-Durststrecke deutschlandweit wieder vollends aufblüht. Seit August dieses Jahres lief die Wiedereröffnung der Clubs, Bars und Discos in Nordrhein-Westfalen an und seit Oktober ist es gestattet, auch die Innenbereiche unter strengen Auflagen wieder zu nutzen. Auch auf Bochums beliebter Partymeile ist erneut Leben eingekehrt: Bis spät in die Nacht tummeln sich Menschenmassen aus Teenagern, welche die ersten Partynächte ihres Lebens mit Freund:innen verbringen wollen, Student:innen und auch ältere Generationen feierwütiger Menschen vor den beliebten Bars und Tanzhallen des Bermuda3ecks – das alles ist immer noch ein abstruser Anblick. Kann man das Feierngehen in aktuellen Zeiten denn überhaupt genießen? Und, viel wichtiger, sollte man das überhaupt?

:Die Redaktion

 
Wieder Partymachen: Lohnt es sich?

Clubs und Bars haben in alter Manier geöffnet: Wie ist es, sich endlich wieder in das Feier-Getümmel zu werfen?  

 
Ein lang verschwiegenes Massaker

Kolonialgewalt. Das Massaker von Paris, welches wohl 200 Menschen das Leben kostete, jährte sich am vergangen Sonntag erneut. Doch erst seit einigen Jahren wird sich überhaupt daran erinnert.

 
Terror per Twitter?

Repression. Einem Bochumer droht in der Türkei jahrelange Haft wegen „Terrorpropaganda“. Der Fall verweist auch auf die Widersprüche deutscher Politik.

 
 
Das Theater Traumbaum macht auf Rassismus aufmerksam

Schauspiel. Die Anne Frank Kultur Wochen 2021 des Theater Traumbaum im Resümee.

 
Verbesserungsbedarf beim VfL

Fußball. Die Schwächen des VfL Bochum wurden in den letzten Spielen deutlich. 

WiR gegen Corona

Pandemiefolgen. Unsere Stadt geht unter Oberbürgermeister Thomas Eiskirch aktiv gegen die Nachwirkungen der Pandemie vor.  

 
Rot - Grün für Dunkelblau und Weiß

Militarisierung. Nach dem Willen von SPD und Grünen soll in Bochum eine NATO-Zentrale entstehen. Auch die RUB wird als Argument angeführt.

Auf dem rechten Auge blind?

Neonazi-Szene. Bochumer Nazigegner:innen decken rechte Umtriebe auf, die von der Polizei übersehen oder verschleiert werden.

Die Festwoche im September ging zu Ende

700 Jahre Bochum. Um unser Stadtjubiläum zu feiern, wurde auf Burg Blankenstein kein Aufwand gescheut. 

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