UNI:VERSUM
AStA sucht Interessierte für GeflüchtetenspatInnenschaften

Das Buddy-Programm „Gemeinsam – Studies für Flüchtlinge“ vom AStA der RUB sucht noch Studis, die Geflüchteten den Einstieg in den Uni-Alltag erleichtern wollen. Die Anmeldung läuft noch bis Dienstag, den 18. Oktober.

RUB und Stadt Bochum beschließen Expansion auf Mark 51°7
Unterschrieben im Rathaus einen Letter of Intent: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Enno Fuchs und Prof. Dr. Rolf Heyer von Bochum Perspektive 2022, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Rektor Axel Schölmerich (von links). Foto: Presseamt Stadt Bochum

Die Campusentwicklung ist in vollem Gange. Nach ganzen Neubauten auf dem Campus erhält die Ruhr-Uni nun einen weiteren Standort: das ehemalige Opelgelände, nun Mark 51°7, wird Heimat eines neuen Forschungszentrums. Die RUB weitet sich also bald auf weitere Stadtteile aus und wächst mit Bochum-Laer zusammen.

Bochumer Valentin Baus gewinnt Silber bei Paralympics
So sehen Gewinner aus: Valentin Baus stattet der RUB mit Maskottchen Tom einen Besuch ab. Foto: lor

Mit 20 Jahren hat Valentin Baus schon mehr geschafft als so manch netflixender Studierender im neunten Bachelorsemester: Im Endspiel gegen Ningning Cao aus der Tischtennisnation China hat er zwar verloren, jedoch bringt der Bochumer Silber im Rollstuhltischtennis mit in den Pott. Ein Gespräch über Maskottchen, Trainingszeiten und Thomas Eiskirch. 

AStA-Projekt „Gemeinsam – Studies für Flüchtlinge“ sucht noch Buddies

Wer der Gemeinschaft helfen und sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann das jetzt auf Initiative des AStA  (siehe Seite 1). Das Projekt „Gemeinsam – Studies für Flüchtlinge“ vermittelt PatInnenschaft für Geflüchtete.

In Deutschland findet das Alevitentum zu neuer Vitalität

Deutschlands Bildungssystem ist für das heutige Alevitentum und dessen Identitätsfindung von besonderer Bedeutung: Hierzulande gab es den weltweit ersten alevitischen Religionsunterricht und den ersten Lehrstuhl für alevitische Theologie. Zudem engagiert sich der Bund der Alevitischen Studierenden (BDAS) inzwischen an über 30 Hochschulen – so auch an der RUB.

PsychologInnen der RUB: Ohne Therapie keine Besserung
Tabletten statt Therapie: Auf psychologische Betreuung müssen Betroffene teilweise Monate warten – Pillen „helfen“ sofort. Foto: ken

Medikamente sind keine dauerhafte und nachhaltige Lösung bei psychischen Erkrankungen. Zwei PsychologInnen der RUB fanden dies heraus, nachdem sie mehrere Studien untersucht hatten.

Akafö veröffentlicht Geschäftsbericht: 50 Mio. Umsatz für die Studis
Vom Dachverband der Studierendenwerke schon lange kritisiert: Die Zuschüsse vom Land machen nur einen geringen Teil des Budgets aus. Bild: mar

Das Studierendenwerk für die Hochschulen des mittleren Ruhrgebiets, das Akafö, hat seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2015 veröffentlicht. In seinem Jubiläumsjahr hat das Akafö einen Umsatz von 50,676 Mio. Euro erzielt, das sind mehr als 2,5 Mio. mehr als im Vorjahr.

RUB-Dozent spricht sich pro nachgelagertem Studienbeitrag für Finanzstarke aus
Mit Gestik und Mimik: Dr. Stefan Winter stellt lebhaft seine Ansichten zum Thema Studiengebühren vor.	Foto: lor

Wenn die FDP ruft, kommen dieser Tage nicht viele. Zugegeben, am 30. August lud die spätsommerliche Hitze nicht gerade zur Einkehr ins „Lennox“ ein, um einem Vortrag zu lauschen. Dennoch wurde das Thema „Studiengebühren“, vorgestellt von RUB-Dozent Dr. Stefan Winter, von den Anwesenden heiß diskutiert. 

RUB-Schreibzentrum mit erstem Ableger
Nicht verzagen, SchreibberaterInnen fragen: Das Schreibzentrum der RUB bietet Hilfe bei Problemen rund ums wissenschaftliche Arbeiten. Foto: lux

Das Projekt „Schreibmaschine“ bildet die erste Zweigstelle des Schreibzentrums. Ab diesem Monat können Studierende der Fakultät für Maschinenbau in IC bezüglich wissenschaftlicher Arbeiten beraten werden.

Passend zum Bundesligastart: Ein Sportstudent erklärt, was bei einer Leistungsdiagnostik passiert
Schneller, höher, weiter: Um ihre persönliche Belastungsgrenze zu ermitteln, verausgaben sich Sportstudent Jan (Foto) und seine KommilitonInnen bis zur Erschöpfung auf dem Laufband. Foto: bk

Fans von Bundesligavereinen können aufatmen, denn am Wochenende rollt wieder der Ball. So ein Saisonstart will jedoch vorbereitet sein: Bereits im Juli hat sich die Profimannschaft von  Borussia Dortmund an der Sportfakultät der RUB einer Leistungsdiagnostik unterzogen. Wie das genau funktioniert, erklärt Sportstudent Jan, den wir am 16. August bei einer solchen Untersuchung begleiten durften. 

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