UNI:VERSUM
Poetry-Slam-Eintritt: Überschreitung der „drei-Euro-Marke“ im KulturCafé
Full house KuCaf: Slammen auf der Bühne. Foto: Alexander Schneider

Seit Jahren gilt für Veranstaltungen im KulturCafé, dass der Eintritt nicht über drei Euro liegen soll. Bei der Vorrunde der NRW-Slam-Meisterschaft war das jedoch nicht der Fall. Auch für kommende Großveranstaltungen wie dem Campus-Slam will der AStA eine Ausnahme von der „drei-Euro-Marke“ machen.

KulturCafé: Eintrittspreise stiegen bei großen Veranstaltungen
Die Kulturveranstaltungen machen den Studis Spaß: Aber die teuren  Tickets im KuCaf werfen Fragen auf.Foto:alx

Beim nächsten Campus-Slam im KuCaf soll der Eintritt fünf Euro, bei der nächsten Veranstaltung im Audimax sieben Euro betragen. Das entschied der AStA auf der Vorstandssitzung am 14. September. 

Isotop-Heimsieg: Lacrosse euphorisiert Spieler und Zuschauende
Grenzenloser Jubel: Mit fliegenden Sticks und großen Gruppenumarmungen wird der Sieg gegen die Pirates gefeiert. Foto: lor

Klack. Klack. Laut schallt es über den Rasen, wenn die Sticks auf Körper treffen. Die Schoner tragen die Lacrosse-Spieler nicht umsonst, oft genug prallen die Gegner gegeneinander. Es geht nicht sanft zu beim kanadischen Nationalsport. Die :bsz war beim Heimspiel der Männermannschaft von Bochum Lacrosse am vergangenen Sonntag dabei.

Semesterbeginn im Zeichen lebendiger Literatur
RUB-Philosophie-Absolvent und Slam-Dichter Sebastian23: Begrüßt mit scharfzüngigen Anekdoten über die Allüren des akademischen Alltags ein Audimax voll ahnungsloser AnfängerInnen. Foto: kac

Über 4.000 Erstsemester hat die Ruhr-Uni am Montag willkommen  geheißen. Das sind zu viele für das Audimax: Die Begrüßung musste, wie im vergangenen Jahr, ins HZO übertragen werden. Auf Leinwänden konnte ein Teil der akademischen I-Männchen und -Weibchen verfolgen, wie unter anderem Rektor Schölmerich und Slampoet Sebastian23 vom Unileben erzählten. 

Dabei war Herr 23 am Freitag erst an der RUB: Die von ihm mitausgerichtete NRW-Meisterschaft im Poetry Slam wurde teilweise im KulturCafé ausgetragen – mehr zum Literaturspektakel in unserem Schwer:Punkt.

:Die Redaktion

AOK-Studie belegt: JedeR zweite Studierende fühlt sich gestresst

Ein voller Semesterplan, nebenbei noch ein Pflicht-Praktikum, Hausarbeiten, Klausuren, das Studium finanzieren und die ewige Jagd nach Credit Points: Die Belastung für Studierende ist gewaltig. Eine aktuelle Studie der AOK unterstreicht den zunehmenden Stress. Gibt es einen Ausweg oder müssen Studis das in Kauf nehmen?

Baden-Württemberg: Vorschlag, Studiengebühren für AusländerInnen einzuführen
Die erhabene Uni Freiburg: Wenn es nach der grün-schwarzen Koalition geht, zahlen bald bestimmte Studierendengruppen für Lehre an der Uni. Foto: Andreas Schwarzkop, Wikimedia Commons

Wenn Grünen-PolitikerInnen schwarz-gelbe Ideen vorschlagen, stimmt etwas in Politik-Deutschland nicht: Wenn es nämlich nach der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer ginge, sollen bald Nicht-EU-BürgerInnen sowie ZweithörerInnen durchschnittlich 1.500 Euro pro Semester Studiengebühren zahlen – unterschiedliche Satzungen pro Studienfach wären auch eine Alternative. 21.000 internationale Studis im Bundesland seien betroffen. Verschiedene Studierendengruppen der RUB kritisieren den Vorstoß scharf.

Petition: Lohn für Pflichtpraktika gefordert
Lehramtsstudierenden geht es nicht gut: in einer Petition wird aktuell die Entlohnung des Praxissemesters gefordert. Foto: Bonjourden french teacher

Bis zum 4. November kann man die Petition noch online unterzeichnen: Lehramtsstudierende fordern darin eine faire Entlohnung des verpflichtenden sechsmonatigen Praxissemesters. 

Umbau: Die RUB verändert mit Neubauten ihr Gesicht
Vorlesungsfreie Zeit und dann das: Könnten uns diese Veränderungen auf dem Campus erwarten? Illustration: mar

Während der vorlesungsfreien Zeit, als der Lehrbetrieb ruhte und einige von Euch sich erst noch mental auf  das neue Semester oder die Immatrikulation vorbereitet haben, wurden einige Veränderungen an der RUB bekannt gegeben. So expandiert die Uni auf das ehemalige Opelgelände (genannt Mark 51°7) und auf den Gesundheitscampus. Und dann gibt es noch die vielen Baustellen auf dem Campus und die Visionen vom Umbau der Zentralachse. Ist dies das Ende des Campuskonzepts? Inwieweit profitieren die Studierenden von den Neuerungen? Wir geben einen Überblick über die RUB der Zukunft.

:Die Redaktion

Studierende untertützen ausländische KommilitonInnen und unterrichten Deutsch als Fremdsprache
Hand in Hand mehr erreichen: Das Zentrum für Fremdsprachenausbildung bildet ehrenamtliche DeutschlehrerInnen aus, um für Integration von Geflüchteten zu sorgen. Foto: Bedneyimages/Freepik.com
Die Gründe, sich ehrenamtlich zu betätigen, sind vielfältig. Um seinen Lebenslauf aufzupolieren, sich persönlich zu entwickeln oder einfach, um der Gesellschaft etwas wiederzugeben. Angefangen von Fachschaftsrat über NGOs bis hin zur Hochschulpolitik bietet die RUB viele Möglichkeiten. 
 
Was ein Fachschaftsrat tut und wo er helfen kann

Das Konstrukt Fachschaftsrat (FSR) wirkt auf manche von Zeit zu Zeit befremdlich. Handelt es sich da um einen elitären Kreis? Was machen die? Kriegt man dafür Geld? Im Folgenden sollen die Tätigkeiten eines FSR am Beispiel der Fakultät für Physik verdeutlicht werden. Achtung: Seriosität nicht unbedingt gewährleistet.

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