UNI:VERSUM
Die :bsz expandiert im universitären Raum
Houston, wir haben kein Problem: Die :bsz-Redaktion dringt noch tiefer in die Welten des Uni:versums vor. Collage: kac

In eigener Sache: Eine Begegnung der 1.111. Art:  Die :bsz-Schnapszahl wollen wir mit neuen Rubriken und einer Extra-Portion Campusgeschehen feiern.

Wir wollen Euch mit auf Reisen nehmen, hin zu den entlegensten Gremien und sonderbarsten Ausschüssen. Mit exklusiver Lichtgeschwindigkeit, denn unser Ressort Uni:versum erstreckt sich ab sofort auf zwei Seiten. Das heißt für Euch: Mehr wissen, was auf dem Campus abgeht, doch auch an anderen Stellen des :bsz-Ufos wurde herumgeschraubt. Daneben überbringen wir Euch wie gewohnt auch weiterhin außerstundentische Funde. Möge der Lesespaß mit Euch sein. Wir bleiben – erst mal – weiterhin bodenständig und freuen uns auf Anregungen und Kritik von Euch. 

       :Die Redaktion

 
Bundesweiter Protest gegen VG-Wort-Rahmenvertrag geplant
Das besetzte Audimax in Wien: Wird der Protest gegen die VG Wort ähnliche Ausmaße annehmen? Foto: Nick Wolfinger

Studieren: Frankfurter Fachschaft mobilisiert zu bundesweitem Protest gegen den Rahmenvertrag der VG Wort. 

Peta bescheinigt Akafö vegan-freundliches Essen
Freude über die Auszeichnung: Lob gebührt dem Gastronomie-Team unserer Mensa. Foto: box

Ernährung: PETA hat für das Jahr 2016 die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands bewertet. Damit sollen Mensen mit einem guten veganen Speiseangebot gelobt und andere Mensen motiviert werden, ihre Strukturen zu verändern.

Lesebühne: Das Musische Zentrum dient künftig als Plattform für neuartiges Slammen
Motiviert: Sarah und die FSRs der Germanistik und Anglistik rühren fleißig die Werbetrommeln. Foto: lor

Poetry Slam: Die Fachschaftsräte (FSR) der Germanistik und der Anglistik bringen mit „(R)austausch – Die Lesebühne“ am 26. Januar zum ersten Mal Hausarbeiten auf die Bühne. 

TU Dortmund von Nazis gestürmt – Protestaktion folgt unmittelbar
Anarchistische Kundgebung nach Nazi-Attacke: Rund 40 ZuhörerInnen lassen sich nicht unterkriegen. Foto: sat

Rechtsruck: Am Dienstag, den 10. Januar blockierten und bedrohten rechte AktivistInnen das erste anarchistische Organisierungstreffen an der TU Dortmund. Mit Hilfe des AStA und dem späteren Eintreffen der Polizei konnte es dennoch beginnen.

Vorträge zu „Whiteness“ bei dreitägiger Konferenz in Bochum und Dortmund
Die (historischen) Auswirkungen von Privilegien für Weiße: Apartheid in Südafrika. Foto: Mulungu95

Forschung: Die Konferenz „The Intersection of Whiteness“, die vom 11. bis zum 13. Januar an der RUB und der TU Dortmund stattfand, untersuchte Aspekte des Weiß-Seins. 

StuPa: Kai Rodehüser (NAWI) zum Sprecher gewählt
Stupa-Sprecher Kai Rodehüser (r.) und Stellvertreter Felix Pascal Joswig. Foto: bent

Das 50. Studierendenparlament (StuPa) hat Kai Rodehüser von der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure (NAWI) in der konstituierenden Sitzung am 21. Dezember 2016 zum neuen Sprecher gewählt. Für das hochschulpolitische Jahr hat sich der Maschinenbau-Student auch einiges vorgenommen: So sollen Beschlüsse und Entscheidungen im StuPa transparenter gemacht werden.

Parkscheiben in der UB gegen Endlosreservierungen
Parkscheiben in der UB: Ab sofort wird hier nicht mehr ganztägig reserviert. Foto: lor

In der Universitätsbibliothek (UB) der RUB sind seit dem 1. Januar  grüne Parkscheiben für die Verwendung von Arbeitsplätzen obligatorisch. So soll dem Reservieren von Tischen durch Bücherstapel vorgebeugt werden.

Kulturaustausch: Uni-Projekt widmete sich afrikanischer Diaspora in Mülheim
Das Erste von 25: Die ausgestellten Plakate dokumentieren das Projekt. Bild: Sprachmiteinander um Afro-Mülheim

Ein einjähriges Projekt des Englischen Seminars und der Afro-Mülheimers Cultural and Development Association kommt nun zu seinem Abschluss: 25 Bilder und ein Rap dokumentieren „Sprachmiteinander um Afro-Mülheim“, ein Aufeinandertreffen zwischen Jugendlichen, deren Familien aus Afrika stammten, und Studierenden der RUB.

Einstimmig gegen Studiengebühren
Gemeinsam gegen Studiengebühren: Damit ausländische Studierende die Vielfalt auf dem Campus weiterhin bereichern können.

Am 6. Dezember erklärte das 49. Studierendenparlament in seiner elften Sitzung mit dem Antrag der GRAS, sich gegen zukünftige Studiengebühren zu positionieren, (abwesend: Linke Liste) einverstanden. Zuvor hatte der NRW-CDU-Chef Armin Laschet das Thema wieder ins Gespräch gebracht.

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