UNI:VERSUM
Buchungsstart am 14.Oktober: Schnelle TipperInnen waren gefragt
Zu spät: Wie :bsz-Redakteur Tim erging es vielen Studis. Nach kurzer Zeit waren viele beliebte Kurse ausgebucht ­­- was blieb, war die Warteliste.Screenshot: tims

Ab dem vergangenen Mittwoch um 9 Uhr konnten Studierende Angebote des Hochschulsports wahrnehmen und sich online für Kurse registrieren. Doch beliebte Sportarten wie Tennis, Basketball oder Badminton waren nach kurzer Zeit ausgebucht. Gibt es zu viele Studierende oder zu einfach ein zu kleines Angebot?

Neue Liste lädt ein: Treffen immer freitags
Eine neue Liste an der RUB. Wird der Campus basisdemokratischer und transparenter?. Quelle: GRAS

In der letzten Ausgabe berichtete die :bsz bereits über die Gründung der neuen Liste „Grüne & Alternative Student*innen Bochum“ (GRAS) die, trotz aller aufkommender Gerüchte, keine Nachfolgeliste der Grünen Hochschulgruppe ist und in Zukunft den Campus der RUB basisdemokratisch und transparent aufrütteln will. Statt 

Karriereveranstaltung für Masterstudentinnen: CrossING am 1./2. Oktober
Kann ich Karriere machen und trotzdem eine Familie gründen? Auf der Veranstaltung CrossING wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie beides miteinander vereinbar ist.  Foto: tims

Wie kann ich mich als Frau in den von Männern dominierten Ingenieurberufen durchsetzen und vielleicht doch Karriere und Familie miteinander vereinen? Die Veranstaltung CrossING versuchte, an zwei Tagen genau das zu beantworten und den 50 teilnehmenden weiblichen Masterstudierenden der verschiedenen Ingenieurwissenschaften eine Perspektive aufzuzeigen – mit Vorträgen von Bewerbungscoaches, bekannte Unternehmen und Rolemodels.

GFPS verbindet Menschen aus fünf Ländern in Krakau und Zittau
Mit GFPS für ein Semester nach Polen: StipendiatInnen aus Deutschland und Belarus mit dem deutschen Honorarkonsul bei den Städtetagen in Krakau. Foto: mar

Treffen sich ein Deutscher, ein Pole, ein Tscheche ... Was klingt wie ein Witz, ist tatsächlich wahr: Die Städtetage der Studi-Organisation GFPS (Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa e. V.) im polnischen Krakau haben junge Menschen aus halb Europa zusammengebracht, um gemeinsam zu reden, zu lernen, zu lachen und zu feiern. Völkerverständigung wie sie sein soll.

Akafö eröffnet neue Cafete auf dem RUB- und neue Mensa auf dem Gesundheitscampus
Rot-graue Blechhütte goes green: Jetzt könnt Ihr Euch Euren herbstlichen veganen White Macadamia Mocca im Grünen holen und nach draußen ins Bald-nicht-mehr-ganz-so-Grüne mitnehmen. Foto: mb/ann

Mehr bio, mehr vegan, mehr grünes Gewissen: Das Akafö hat erkannt, dass die Hipsterisierung der Studierendenschaft voranschreitet und dem RUB-Campus eine Cafete namens insgrüne verpasst (hier unsere Meldung und hier ein Kommentar dazu). Das Franchise des Studierendenwerks-Dachverbandes DSW ist nicht das einzige gastronomische Novum des Akafö: Die Hochschule für Gesundheit kriegt auf dem Gesundheitscampus eine Gesundheitsmensa. So viel Gesundheit – und doch hat die Großküche die BER-Krankheit.

GRAS ohne BIER – das lob’ ich mir!
GRAS statt BIER? Die neuen Grünen haben ein frisches Gewand – ob es wohl bei den Studis auch besser ankommt? Screenshot: tims

Das Sommerloch der Hochschulpolitik wurde durch die Auflösung der Grünen Hochschulgruppe (GHG) am 25. Juli 2015 und dem Rückzug der Liste BIER postwendend gestopft. Nach zwölf „guten und schlechten Jahren“ AStA-Arbeit sollte ein Schlussstrich gezogen werden, so die GHG. Oder war es vielmehr eine Kapitulation gegen den „allmächtigen konservativen“ AStA? Mit dem Ziel, diesen zu stürzen, gründete sich nun die Liste „Grüne & Alternative Student*innen Bochum“ (GRAS). Déjà-Vu oder wirklicher Neuanfang?

Großküche im neuen Gebäude der Hochschule für Gesundheit vor der Fertigstellung
Erst auf den zweiten Blick als Provisorium zu erkennen: Obwohl die Mensa noch nicht fertig ist, müssen Studierende der hsg nicht hungern, denn das Essen wird von der RUB-Mensa geliefert.  Foto: mar

Die 2009 gegründete Hochschule für Gesundheit (hsg) ist diesen Sommer in das neue Gebäude auf dem Gesundheitscampus gezogen. Das Akafö wollte dort eine neue Mensa eröffnen, bietet aber wegen Verzögerungen im Bau eine Übergangslösung an: Derzeit werden Gerichte von der Hauptmensa der RUB angeliefert. Einen genauen Eröffnungstermin kann das Akafö derzeit nicht nennen.

Zwölf Stunden Wartezeit bei der Immatrikulation
Großer Andrang bei der Immatrikulation an der RUB – rassistische IdiotInnen sehen natürlich Verbindungen, wo keine sind.  Karikatur: ck

Mit einem unerwartet großen Andrang bei der Immatrikulation hatte Anfang September die RUB zu kämpfen. So früh waren noch nie so viele Erstis zur Einschreibung gekommen.

Im neuen Praxisprofil des Optionalbereichs sollen auch ehrenamtliche Projekte anerkannt werden
Credit Points fürs Ehrenamt? Der neue Optionalbereich soll es möglich machen.  Karikatur: ck

Für alle, die neben dem Studium ehrenamtliche Arbeit leisten, soll das ab dem kommenden Wintersemester 2015/2016 anlaufende neue Optionalbereichsmodell die Möglichkeit bieten, Euer Engagement mithilfe von Credit Points anerkennen zu lassen. Hierfür müssen im neuen Praxisprofil allerdings einige Anforderungen erfüllt werden – denn das Ehrenamt muss nicht nur anerkannt, sondern auch bewertet werden.

Einschreibungen an der RUB temporär auf Höchststand – mittlerweile wieder alles normal
Mittlerweile ist wieder alles normal: So ruhig war es zur Einschreibung Anfang September garantiert nicht. 	Foto: kac

Zu Beginn des Einschreibezeitraums Anfang September kamen so viele junge Menschen an die RUB, um sich zu immatrikulieren, dass die Uni zahlreiche Studis in spe wieder heim schicken musste. Wartezeiten über zwölf Stunden wollte die Uni den BewerberInnen und MitarbeiterInnen „nicht zumuten“, so die Pressestelle. Mittlerweile hat sich die Situation wieder normalisiert.

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