UNI:VERSUM
GründerCampus Ruhr vergibt Preise für innovative Unternehmenspläne
NachfolgerInnen gesucht: Das Team „Physec“ gewann im vergangenen Jahr den Ideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr. Foto: RUB/Katja Marquard

Mit einer Idee für ein neuartiges Unternehmen ist oft Unsicherheit verbunden, ob der eigene Plan wirklich Erfolg bringt. Beim hochschulinternen Geschäftsideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr haben kreative Studis und Uni-MitarbeiterInnen nun die Möglichkeit, ihre Pläne auf Realitätstauglichkeit prüfen zu lassen. 

Praktische Helfer oder gemeine Zerstörer: Die Statt-Zwei-Euro-Chips des AStA
Plastik statt Geld: In der UB haben einige Studis die neuen Bib-Coins getestet. Foto: kac

Schnell in die Bibliothek, aber kein passendes Geldstück fürs Schließfach? Die seit kurzem vom AStA herausgegebenen Chips sollten dem Dilemma eigentlich ein Ende setzen. Doch schon werden die ersten Probleme bekannt: Angeblich ließen sich die Schließfächer mit den Chips gar nicht erst nutzen oder machten diese sogar kaputt.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Unterhaltungskünstler
Trotz Aschermittwoch: Mit Knut geht es jede Woche wie beim Rosenmontag zu. Foto: kac

Studis haben so viele bunte Möglichkeiten, sich ein ordentliches Zubrot zu verdienen. Hier kommt Knut! Er ist Informatikstudent und 22 Jahre alt. Neben seinem Studium macht sich Knut professionell zum Affen, um sich zu finanzieren. 

Urteil des Oberverwaltungsgerichts zu den Verlusten nach Mensa-Party
Hamma, einzigartig, unglaublich teuer: 2007 buchte der AStA angesagte Bands wie Culcha Candela für die Mensa-Party, die am Ende zu einem finanziellen Debakel wurde. Foto: Universal

Bands wie Culcha Candela oder Juli sollten 2007 Festival-Flair an die RUB bringen. Doch die Mensa-Party wurde zum finanziellen Flop. Für die Kosten müssen nun die einstigen AStA-Vorstände, aber auch die Studierendenschaft aufkommen, wie nun das Oberverwaltungsgericht Münster entschied.

RUB-Fitnessstudio Unifit kommt zwei Wochen nach Eröffnung gut an
Butterfly statt Schmetterling: Im ehemaligen Stadtbad ist nun die RUB-Muckibude drin. Foto: mar

Zwei Wochen hat das Unifit, das neue, RUB-eigene Fitnessstudio in der Bochumer Innenstadt, nun geöffnet. Die bisherige Resonanz: 1.200 Anmeldungen für den Startkurs, an dem bislang 280 Sporttreibende teilgenommen haben; 140 davon buchten Unifit-Karten. Ines Lenze, Leiterin des RUB-Hochschulsports, spricht von einer „guten Quote. Wir sind sehr zufrieden.“ Da die letzten Umbauarbeiten im ehemaligen Stadtbad noch nicht abgeschlossen sind, ist die Teilnahme am Startkurs in diesem Semester noch umsonst; mit der feierlichen Eröffnung rechnet Lenze Ende März/Anfang April.

Sex, Drogen, Glücksspiel und wieder Sex: Vibratoren verkaufen als Studi-Job
Zwischen Büchern, Textmarkern und Dildos: Wie bringt Ihr Euren Nebenjob und Uni unter einen Hut? Foto: kac/mar

Die Vorlesungszeit nähert sich mit großen Schritten ihrem Ende. Wir wissen alle, dass die darauf folgenden Ferien noch stressiger sein können: Praktika, Hausarbeiten, Klausuren. Der Schreibtisch ist voll mit Lernstoff, Anspannung macht sich breit.

Lebens- und fremdenfeindlich: Aufkleber mit Rasierklingen
Gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassimsus: Der AStA der Ruhr-Uni verurteilt die gefährlichen Aufkleber aufs Schärfste. Foto-Quelle: Facebook, RUB-AStA

Am Donnerstag warnte der AStA auf seiner Internet- und Facebook-Seite vor fremdenfeindlichen Aufklebern mit der Aufschrift „Refugees NOT Welcome“, die auf dem gesamten Campus von Unbekannten angebracht worden seien. Angeblich waren unter ihnen Rasierklingen versteckt, die das Entfernen zu einer gefährlichen Sache machen. Laut Pressestelle der RUB wurden bisher keine Klingen gefunden.

Fachschaftsmittel: Diskussion um Finanzreform
(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Die Pläne zur Finanzumstrukturierung. Grafik: mar / CollegeDegrees360 via VisualHunt (CC BY-SA)

Die Einen haben zu wenig Geld, die Anderen wissen mit dem, was sie haben, nichts anzufangen: Um die ihnen zustehenden Finanzmittel optimal verteilen zu können, wollen die Fachschaftsräte (FSRs) die Verteilung der Gelder umstrukturieren. Aktuell stehen dabei mehrere Vorschläge zur Diskussion. 

Wir bekennen Farbe: Aktion gegen Nazis &Fremdenfeindlichkeit
Feuer und Flamme gegen Frost und Nazis: Studierende bringen Plakate an. Foto: bent

Mit bunten Plakaten setzt die Initiative RUB bekennt Farbe ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Die :bsz hat die Aktion begleitet.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Sex-Toy-Vertreterin
Ob Wurm, Kolibri oder Häschenkopf: Um die Klitoris zu stimulieren, ist sich kein Silikontierchen zu schade. Foto: kac

Tupperpartys sind doch Schnee von gestern. Felicitas „Feli“ Friedrich ist 23 Jahre jung, studiert Theaterwissenschaft und Komparatistik. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit erotischen Lifestyle-Produkten, daher hat sie zu Hause einen riesigen pinken Koffer voll mit Sex-Spielzeug.

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