UND:SONST SO
Internationaler Tag des Ehrenamtes

Wenn jedeR nur an sich denken würde, wäre für alle gesorgt – dass dieser Satz vorne und hinten nicht stimmt, haben die meisten von uns schon in der Kindheit gemerkt. Aber nicht nur Geflüchtete oder sozial schwache Menschen profitieren von ehrenamtlichem Engagement.

Jahrestag des PKK-Verbots in Deutschland

Selbstbestimmung – davon träumen die KurdInnen schon seit über 100 Jahren. Der Bürgerkrieg in Syrien führte dazu, dass im Norden jenes Landes  mit „Rojava“ eine de facto autonome kurdische Selbstverwaltung entstand –  die zweite neben dem kurdischen Autonomiegebiet im Nordirak.

Deutscher Lebertag

Die Leber ist ein wichtiges Organ, bei Wirbeltieren ist es sogar die größte Drüse des Körpers. Bei uns Menschen liegt die Leber im rechten oberen Bereich des Bauches, unter dem Zwerchfell.

Welt-Nettigkeitstag

„Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Diesen Satz hat bestimmt jedeR von uns mindestens einmal in seiner Kindheit gehört. Freundlich und nett soll man zu seinen Mitmenschen sein. Genau das soll am Welt-Nettigkeitstag gefeiert werden: Liebenswert sein, ist also Pflicht am 13. November 2015.

Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung

Was haben die MaschinenbauerInnen aus der I-Reihe mit den Geistis aus den gelben Gebäuden gemeinsam? Egal, wohin es sie nach dem Studium verschlägt – an der Uni verbringen sie zunächst einige Jahre ihres Lebens mit Wissenschaft und lernen nicht nur verschiedene Forschungsansätze in ihren gewählten Disziplinen kennen, sondern auch das korrekte wissenschaftliche Arbeiten.

Weltvegantag

Vegan, Baby! – Der Begriff „vegan“ ist im Mainstream angekommen. Vorbei die Zeiten, in denen Studis in der Mensa schon bei der Frage nach vegetarischem Essen blöd angeguckt wurden – ja, die gab es.

Freie Fahrt ins Wintersemester mit der :bsz-Linie, der Bummel-Schnellzug-Zeitmaschine
RUB Zeitreise: In den geheimen Hallen des :bsz-Archivs finden sich nicht nur angestaubte Zeitungen. Karikatur: ck
Liebe Erstis, liebe Dauerfahrgäste und auch NachzüglerInnen, herzlich willkommen und Danke, dass Ihr auch zu diesem Semester wieder mit der :bsz-Linie fahrt. Die Bummel-Schnellzug-Zeitmaschine begleitet Euch durchs Studium Richtung Abschluss, und das im individuell abgestimmten Tempo. Ob Ihr also im Expressmodus durch Bachelor und Master düst, lieber mit der Bimmelbahn an jedem Zwischenhalt Stopp und neue Erfahrungen macht oder gleich in die Vergangenheit in die Frühphase der RUB reist, als Betonmischer und Bambule das Studileben prägten, für Euch alle haben wir das maßgeschneiderte Abteil. Die Redaktion dieses kleinen Bordmagazins wird dabei versuchen, mit Infos, Tipps und Humor die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten.
:Die Redaktion
 
Eine Semesterstartausgabe voll mit Zeitreisen

Wie jedes Mal zum Semesterstart hat die :bsz-Redaktion sich besonders ins Zeug gelegt, um eine Sonderausgabe zusammenzuwerkeln, die Euch beim Start ins neue oder gar in Euer erstes Semester begleiten soll. Wie immer findet ihr eine Mischung aus aktuellen Themen und einen Ausblick auf das Semester.

Diës und das: 27. Oktober
Schallplatten, Kassette und mittlerweile vielleicht sogar die CD gehören zu den Datenträgern, die inzwischen veraltet sind. 
 
Welttag des Händewaschens

Hatschi und Schnief sind – seit der Herbst seinen Lauf nimmt – tägliche akustische Begleiter in unserer Umgebung. Da schnäuzt sich jemand die Nase, packt das nasse Taschentuch weg, berührt beispielsweise die Haltewunschtaste in der U35, und schon ist sie kontaminiert. Würden wir nun ein Mikroskop benutzen, fänden wir zig KrankheitserregerInnen, die wir dann selbst an den Händen haben und unbewusst an unsere Schleimhäute verteilen. Et voilà: infiziert.

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