SCHWER:PUNKTE
Der neue Musikexpress

Von der Fun-App zum großen Entscheider 

 

Bye Bye Uni – irgendwie?

Semesterferien oder vorlesungsfreie Zeit: Es ist wieder soweit. Für die einen das Beste am Studium und für die anderen das Schlimmste. Eine Phase, in der viele Studierende nicht wissen, wohin mit ihrer Zeit. Wir haben zusammengefasst, wie Ihr Euch Eure Freizeit am besten einteilen und am produktivsten nutzen könnt!

Ganz viele Konzerte und ein Wettbewerb

Was für laute und belebende vier Tage. In der Bochumer Innenstadt fand, vom 07. bis zum 10. Juli, (nach zwei Jahren Corona-Pause!) zum 35. Mal das Festival Bochum Total (BoTo) statt. Ein Highlight war auch das Campus-Ruhr Comer, das vom Akafoe Kulturbüro BOSKOP, in der Trompete veranstaltet wurde. Als BSZ-Redakteur:innen haben wir uns das nicht entgehen lassen. Hier gibt es die big news, welche Band beim Battle gewonnen hat und ein paar Eindrücke zum Festival zu lesen. 

 
Ein Einblick in die Geschichte

Kämpferinnen der Vergangenheit  

Auf der ganzen Welt kämpfen und kämpften Frauen gegen Abtreibungsverbote unterschiedlichen Ausmaßes. Welche Namen Ihr kennen solltet. 

 
CSD in Bochum

Die diesjährige Demo zum Christopher Street Day ist vorbei. Impressionen aus den Redebeiträgen, von der Demonstration und den Inhalten, die am vergangenen Samstag in Bochum auf die Straße gebracht wurden. 

10s 10s 10s across the board

„Come on, vogue. Let your body move to the music”, singt Madonna. Spätestens nach Pose ist Voguing erneut im Mainstream angekommen. Doch kein Voguing ohne, dass die Ballroom Culture wertgeschätzt wird! Dafür hier ein paar Infos, damit das ein oder andere Fettnäpfchen vermieden wird und Ihr nicht in kulturelle Aneignung abrutscht. 

 
 Queere VIPs

Wie ist dieser Monat überhaupt entstanden? Welche historischen Figuren haben dazu beigetragen, dass wir queers heute so leben können wie wir leben? Auf wessen Schultern stehen wir? Und wie hat sich unsere westliche Gesellschaft bezüglich der LGBTQ+ Community entwickelt? All die Infos gibt es in diesem Ausgabenschwerpunkt zu lesen. 

 
Das nicht ganz letzte Wort zum StuPa-Stress

Mehrere Wochen ist es nun her, dass die Amtsperiode der mittlerweile ehemaligen Sprecher:innen des Studierendenparlaments Ugur Ince und Nurgül Yildiz durch ein beantragtes Misstrauensvotum und einen dem zuvorkommenden Rücktritt beider beider frühzeitig unterbrochen wurde. Die neuen Sprecher Patrick Walkowiak und Felix Christof Käppel sind im Amt, und ein gewisses Maß an Alltag scheint definitiv in die Arbeit des StuPa zurückgekehrt sein. Manche Fragen sind jedoch weiterhin offen und bis zur nächsten Wahl im Wintersemester wird sich wohl noch einiges bei den Listen tun. Weitere Statements von Listen und eine vorerst abschließende Besprechung der Ereignisse bekommt ihr auf dieser Seite.        

 
Die Ferien der Bourgeoisie stören.

Von neun Euro profitieren 

Das 9 Euro-Ticket ist seit heute befahrbar und erleichtert vielen Menschen den Alltag.  

„Für neun Euro nach Sylt!“, der Sturm auf die Insel, war die viralste Reaktion auf die Ankündigung des günstigen Fahrspaßes. Dabei wird vergessen, dass der ‚Spaß‘ dabei für manche gar keiner ist. Viele Personengruppen sind auf die Öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, um im Alltag ihre Schulen, Universitäten, Arbeits- und Ausbildungsstelle, die Wohnorte ihrer Partner:innen, Freund:innen, ihre Familien, oder andere Städte zu erreichen. Dazu zählen Schüler:innen, Student:innen ohne fahrbaren Untersatz, Menschen mit Erkrankungen oder Behinderungen, die kein Auto, Motorrad oder auch Fahrrad fahren dürfen oder können, und auch Senior:innen, welche nicht mehr eigenständig fahren wollen oder können. Hinzu kommen außerdem Menschen, die sich weder einen Führerschein noch ein eigenes Transportmittel leisten können und natürlich auch jene, welche die öffentlichen Busse und Bahnen dem eigenen Fortbewegungsmittel vorziehen. Für viele von ihnen bedeutet das für drei Monate gültige Ticket eine enorme Entlastung. Allein das Senior:innen-Ticket für den Verkerhsverbund Rhein-Ruhr, das Bären-Ticket, kostet beispielsweise im Normalfall 92,90 Euro im Monat – bei einer durchschnittlichen Nettorente für Männer von 1.335 Euro und für Frauen von 900 Euro im Monat nicht gerade wenig. Aber auch für ärmere Bevölkerungsschichten realisiert das neun Euro Ticket vieles, für einige sicherlich auch den allerersten Urlaub. Mit Partner:in (und Kindern) für kleines Geld in schöne Ecken Deutschlands, das ist für sie kein Zeitvertreib oder eine ‚just for fun‘-Aktion, sondern ein Geschenk, welches die Brieftasche zur Zeit der Inflation enorm entlastet und neben einer günstigen Reise ermöglicht, das gesparte Geld wiederum in andere wichtige Einkäufe einfließen zu lassen.                                                      

  :Rebecca Voeste

 
Football‘s coming out, it’s coming out

England vs. Deutschland     

Nach dem neuesten Outing in England, könnten wir uns auch fragen, warum es in Deutschland keine
weiteren Outings gibt. Eine kleine Recherche gibt Aufschluss.   

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