METRO:POLIS
Beim Dortmunder Bierfest gab es nicht nur Gebräu nach dem Reinheitsgebot
So kann man Bierkultur auch zelebrieren: Ein Biersommelier, stilsicher mit Fliege und einem Braustammbaum. Foto: mar

Ein Fest zu Ehren des erhabenen Elixiers: Dortmund feierte um den Tag des deutschen Bieres (23. April) herum ein Wochenende lang das Festival der Dortmunder Bierkultur am U. Unser Redakteur Marek stürzte sich am Samstag ins Getümmel, um sich zu berauschen – an einem tollen Fest, versteht sich.

 
Neue Attraktionen im Planetarium
Auch auf Marsmission: Die :bsz muss mit! Foto: tom

Im Zeiss Planetarium wird’s  haptisch. BesucherInnen können ihre Wartezeiten auf Shows seit letzter Woche an diversen interaktiven Stationen überbrücken.

Stadtviertelvergleich: Bochum-Mitte bei Studis besonders beliebt
Warum nicht direkt im Bermuda3eck wohnen? Der Mietpreis in Bochum lässt es zu. Foto: tims

Wer als Studi in eine neue Stadt zieht, weiß am Anfang nicht genau, wohin: direkte Uni-Umgebung im Wohnheim, citynah in der eigenen WG oder pendeln aus dem günstigeren Vorort? Informationsportale wie verbraucherwelt.de leisten Abhilfe – und machen deutlich: Studis wohnen gerne in Bochum-Mitte. 

Wittener wagt den Schritt und eröffnet eigene Brauerei
Benno Bräu: Der Jungbrauer startet mit flüssigem Gold durch. Foto: lor

Keine Lust auf Fiege oder Brinkhoff‘s? Seit dem 1. April 2016 kann der gemeine Studierende im neu eröffneten Benno’s Brauhaus in Witten Selbstgebrautes probieren. Donnerstags bis samstags schenkt der Inhaber Ale und Bernstein aus – Pils folgt noch.

Literatur des Ruhrgebiets kartographiert
Learning by Doing: Im Anschluss an die Vorstellung des Projekts waren BesucherInnen dazu aufgefordert, sich selbst ein Bild von der Karte zu machen. Foto: tom

Das Projekt „Literaturkarte Ruhr“ wurde am Dienstag, den 12. April, offiziell vorgestellt. Projektleiterin Dr. Stephanie Heimgartner und die Mitwirkenden Sofie Mörchen und Tina Häntzschel vom Lehrstuhl für Komparatistik an der RUB standen dabei einem kritischen Publikum im Blue Square Rede und Antwort.

Zugeständnisse und erste eingereichte Anträge : Asylbeantragende verlassen Rathausplatz
Geflüchtete kommen zu ihrem Recht: Am Rathausplatz herrscht wieder Normalität. Foto: alx

Der Protest von Geflüchteten, die ungefähr zwei Wochen vor dem Bochumer Rathaus die Einreichung ihrer Asylanträge einforderten, endete am vergangenen Mittwoch zu Ende. Seit Ende März campierten circa 50 Asylbewerber stellvertretend für Weitere vor dem Sitz des Bürgermeisters Thomas Eiskirch. Ziel war es, nach Monaten des Wartens, Gehör bei den zuständigen Stellen zu erhalten. Nach Gesprächen mit Eiskirch und Zugeständnissen der Stadt sowie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), verließen die Geflüchteten nun den Rathausplatz.  

:bsz-RedakteurInnen geben Tipps zur Abendgestaltung
Filme, Stücke, Essen, Saufen: Nur eine kleine Auswahl, was man in Bochum abends anstellen kann. Fotos: :bsz

Neu an der RUB und keinen Plan, wo es sich nach den Vorlesungen am besten chillen lässt? Oder alteingesesseneR BochumerIn und neugierig, wie die :bsz-Redaktion ihre Freizeit verbringt? Dann seid Ihr hier richtig!

 
Radfahren in Bochum: ambitioniert, abwechslungsreich, anstrengend
Abenteuer Weg zur Uni: Bochum ist ein gefährliches Pflaster – für FahrradfahrerInnen im wahrsten Sinne des Wortes. Foto: tims

Bochum, du Fahrradstadt. Bochum, du Mobilitätshochburg. Bochum, du und deine Schlaglöcher. Wer mit dem Fahrrad zur RUB fährt, muss mitunter einige Strapazen auf sich nehmen: Fahrradwege mit Hindernissen, hupende Autos, riesige Schlaglöcher. Man kann schon verstehen, warum sich mehr als die Hälfte der Studis lieber in die überfüllte U35 quetscht, statt „entspannt" durch den Großstadt-Dschungel zu düsen. Wo es die „besten“ Exemplare gibt und welche Ecken ihr lieber meiden solltet, erfahrt ihr im Schlaglochführer Bochum.

Bochumer Rathausplatz: Geflüchtete wollen Beginn des Asylverfahrens
Demonstrieren für den Beginn ihres Asylverfahrens: Geflüchtete auf dem Rathausplatz. Foto: alx

Mit einem Verzicht auf Nahrungsaufnahme fing es an, nun protestieren rund 30 Geflüchtete vor dem Bochumer Rathaus. Ihre Forderung ist die Beschleunigung des Asylverfahrens, welches nach eigenen Angaben seit nunmehr sechs Monaten noch nicht eingeleitet wurde.

Bauvorhaben wegen Nachwuchs verzögert: Kea-Weibchen legt Eier
Keas im Tierpark Bochum: In den neuseeländischen Alpen sind die Exoten beheimatet. Foto: Tierpark Bochum

Im Bochumer Tierpark war Mitte März beschlossen worden, dass  ein 650.000 Euro teures Großprojekt namens „Zoologischer Bewegungsspielplatz“ gebaut werden soll.  Nun muss dieses Vorhaben vorerst auf Eis gelegt werden, da Kea-Weibchen „Elpheba“ zum ersten Mal Eier gelegt hat. Zoodirektor Ralf Slabik möchte mit dem Baustopp einen bedeutenden Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten, da die neuseeländischen Bergpapageien als stark gefährdet gelten und die erfolgreiche Zucht in Menschenhand eine außergewöhnliche Angelegenheit ist. 

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