KULTUR:SCHOCK
Ein kurzer Einblick hinter die Kulissen des Kulturbüros der RUB
Ein fröhliches Team: Die MitarbeiterInnen vom boskop-Kulturbüro sind zufrieden mit ihrer Arbeit. Foto: Akafö Presse

Die RUB ohne kulturelles Programm ist kaum vorstellbar, auch wenn wir nicht jeden Tag wahrnehmen, wer alles dahinter steckt. Plakate und Flyer überfluten den Campus mit externen, kommerziellen Veranstaltungen. Schauen wir uns aber die AStA-Säulen an, sehen wir immer wieder spannende Projekte von unserem internen Kulturbüro – boskop. Doch wer und was ist das Akafö-Kulturbüro, welches wie eine Apfelsorte heißt? Die :bsz hat nachgefragt und gibt den Menschen, die hinter diversen Campusveranstaltungen stecken, das Wort.

Die Darstellenden Künste und ihre Geschichte
Eindrucksvoll: Das Denkmal der Schauspielerin Tana Schanzara vor dem Schauspielhaus Bochum. Foto: ck

Bochum ist eine der großen Kulturstädte im Ruhrgebiet und bietet Euch ein breites kulturelles Angebot. Schnell wird deutlich, dass unsere Unistadt mehr ist als geschlossene Nokia- und Opelwerke. Die Darstellenden Künste und die mehr als zehn Theater, die Euch offenstehen, sind hierfür der Beweis. Das Detroit-Projekt des Schauspielhauses Bochum und der Urbanen Künste Ruhr widmet sich der Neuorientierung und Identitätssuche Bochums. Das einjährige internationale Stadt- und Kulturfestival zeigt, wie das Theater mit Bochum verwoben ist. Hier entstehen Dialoge, hier wird gezeigt, wie sehr die Darstellenden Künste Bochum mitgestalten wollen und dass sich die Identität einer Stadt nicht nur durch ihre reine Wirtschaftlichkeit definiert.

Seiten