In Kürze

Viel vorgenommen hatten sich die Piraten für ihren Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Bochum: So wollten sie in Verbindung mit der Verabschiedung eines Grundsatzprogramms zugleich u. a. ihre außen- und sicherheitspolitischen Positionen konkretisieren.

Die Studierenden der Ruhr-Uni müssen sich auf eine Erhöhung des Sozialbeitrags einstellen. Die Beschlussvorlage für diese Erhöhung wurde auf der Sitzung des Studierendenparlaments (SP oder StuPa) der RUB vom 14. November vorgelegt. Unter anderem darüber wird das SP in der nächsten Woche abstimmen. Grund für die Erhöhung des Sozialbeitrages: Das Semesterticket wird teurer werden.
 

250 Demonstrierende stellten sich am Freitag in Altenessen 60 Neonazis entgegen. Zum 9. November hatte die Essener NPD eine Gedenkveranstaltung für die Toten des Mauerfalls von 1989 angekündigt. „Diese Verhöhnung der millionenfachen Opfer des Faschismus lassen wir uns nicht bieten!“, hieß es dazu von dem Bündnis „Essen stellt sich queer!“. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte den Nazis im Vorfeld verboten, einen Fackelzug zu veranstalten, dies hätte eine „erhebliche Provokationswirkung“ am Jahrestag der gewalterfüllten Reichspogromnacht von 1938. Schon am Nachmittag hatten rund 70 Menschen in Steele der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und ein Verbot der NPD gefordert.

General Motors möchte zusammen mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung einen Perspektivenplan für das in Bochum befindliche Opel-Werk erarbeiten. Die Arbeitsgruppe „Bochum Perspektive 2022“ setzt sich aus VertreterInnen des Unternehmens, der ArbeitnehmerInnen, der Politik und weiteren Führungskräften der Region zusammen.

Die bsz meldet sich zum WiSe 2012/13 zurück. In den Semesterferien hat sich die Redaktion neu aufgestellt und wird in Zukunft mit einigen neuen RedakteurInnen für Euch berichten. Die neue Redaktion freut sich auf die Arbeit für und mit Euch und auf ein weiteres spannendes Semester an der RUB und in Bochum.

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