In Kürze

Auf der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am 16. April wurde auf Initiative der Grünen Hochschulgruppe (GHG) ein deutliches Zeichen gegen jede Bundwehr-Präsenz auf dem Campus der Ruhr-Uni gesetzt.

campus_in_kürze

Wie wär‘s dieses Semester mal mit einer sportlichen oder kreativen Ablenkung vom Uni-Alltag? Die RUB bietet mit boSKop-Kursen, Hochschulsport und Kursen des Musischen Zentrums ein vielseitiges Angebot. Noch bis zum 17. April könnt Ihr Euch täglich zwischen 10 und 16 Uhr im Foyer der RUB-Mensa für die zahlreichen Kurse des Akafö-Kulturbüros boSKop anmelden. Von A wie „Augenselbstmassage“ über tänzerische Angebote wie „Hip Hop“ und „Poledance“  bis Z wie „Zeichnen“ ist bei den über 30 Veranstaltungen sicher für jede/n was dabei! Die Kosten liegen zwischen 10 und 40 Euro pro Kurs.

Nach 14-monatiger Planung wird am kommenden Dienstag, den 15. April, das „Q-West“, eröffnet.

Die WAZ hatte neulich in einem Lokalartikel bereits davor gewarnt – jetzt greift es auch auf die Nachbarstadt Dortmund über: Antifaschistisches Engagement.

Auch wenn Karneval bereits seit einer Woche vorbei ist, schadet es nicht, noch einmal einen Blick auf das archaisch anmutende Brauchtum zu werfen, das zu Rosenmontag unter anderem in Wattenscheid gepflegt wird. Die Rede ist vom Gänsereiten.

Die Bürgerinitiative Bahnhof Weitmar hat erfolgreich verhindert, dass die Stadt Bochum das Gelände um den ehemaligen Bahnhof inklusive biotopreichen Grüngürtels plattmacht und dort Häuser hinbauen lässt – zunächst.

Nach jahrelangen Querelen hat sich die amtierende Linksfraktion im Rat der Stadt Bochum entschlossen, bei der Kommunalwahl im Mai geschlossen von weiteren Kandidaturen abzusehen.

(mar) Die Vereinsleitung von Borussia Dortmund zeigt weiterhin Flagge gegen rechts: So wurde gegen den Dortmunder rechtsextremen Kader Michael Brück inzwischen ein Ausschlussverfahren eingeleitet.

Am Mittwoch, den 22. Januar, wurde erstmals der Klimaschutzpreis für klimafreundliches Bauen und Sanieren an private Haushalte im Rathaus Bochum verliehen. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz übergab Preisgelder zwischen 250 und 500 Euro und Hausnummern in Gold und Silber.

In einer aktuellen Anfrage fordert die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Bochum eine Standortbestimmung der Stadtverwaltung in Sachen Datenübermittlung an die Bundeswehr.

Seiten