In Kürze

Der Podcast Slow Burn – die englische Bezeichnung dafür, wenn sich etwas langsam entwickelt – macht sich in seiner dritten Staffel an die berühmteste Fehde des Gangster-Raps ran: 2pac gegen Biggie, East Coast gegen West Coast.

Weihnachten ist die Zeit der Herzlichkeit, also holt das Portmonee aus der Tasche und spendet für die armen Kinder in Afrika. Ja Afrika, dieser Kontinent, der oftmals mit einem Land verwechselt wird und den Ihr von „König der Löwen“ kennt. Dort leben nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Vor allem solche, die Eure Hilfe brauchen!

Endlich ist es da: Songs That Saved My Life Vol. 2, ein Album voller Cover, die für die Künstler*innen eine große Bedeutung haben, die ihnen durch eine schwere Zeit geholfen haben. Die Platte besteht aus zehn Songs, adaptiert von zehn unterschiedlichen Artists der alternativen Rock/Pop-Punk-Szene.

Lil Peeps neues Album Everybodys Everything enttäuscht.

Fünf Lieder die Lust auf mehr machen, bringt die österreichische Hip-Hop-Newcomerin Keke auf ihrer EP Donna raus. In dem männerdominierten Geschäft zeigt sie, dass Frauenpower im Rap nicht durch nackte Haut besticht.

Die vierte und letzte Staffel von Mr. Robot hat begonnen und verspricht einiges. Denn in der Serie, die sich um den von psychischen Krankheiten geplagten Hacker Elliot Alderson – gespielt von Bohemian Rhaphsody-Star Rami Malek – dreht, sind noch viele offene Fragen.

Keeping track with the latest developments in the undergoing impeachment inquiry against Donald Trump is tough, especially if you‘re not up with the latest news in US politics. That‘s why Vox launched the podcast Impeachment, Explained.

Ein Album von Nick Cave and The Bad Seeds ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt. Denn der Stil der Band ist so wechselhaft wie das Wetter. Garage Rock? Art-Rock? Experimental? Mit Ghosteen veröffentlicht die Band nun ihr neues Album.

Die US-amerikanische Horrorkomödie Ready or Not mit dem verheißungsvollen deutschen Untertitel ,,Auf die Plätze, Fertig, Tot‘‘ liefert fast genau das ab, was der Trailer schon verspricht: ein leichter Slasher, der sich selbst sowie andere Filme des Genres aufs Korn nimmt. Alles beginnt mit einer Hochzeit.

Nach seinem Erfolgsalbum #DIY, das im Herbst 2017 erschien, legt Tretti nun in diesem Herbst mit Trettmann nach. Wie schon beim Vorgänger arbeitete der 45-jährige mit dem Produzententeam Kitschkrieg zusammen. Auch wenn die Charakteristik des TrettmannxKitschkrieg-Sound bekannt ist, verfügt das Album über eine beeindruckende Soundkulisse in Form von brillanten Electro-, House- und Dancehall-Beat, die an einigen Stellen der Songs einblenden. Das Genre-Crossing und der UK-Beat schaffen eine neue Atmosphäre und laden zum Raven ein. Auch wenn „Trettmann“ inhaltlich an #DIY rankommt, gerade Songs wie „MDMDF“, gibt es auf dieser Auskopplung mit „Stolpersteine“ einen Song, der sich textlich von der Masse abhebt und schon einen Instahype ausgelöst hat, aber nicht nur das, auch das Interesse an der deutschen Geschichte. Alles in allem ein gutes Album, mit eigenem Sound und ein paar Highlights wie „Magarete“, den Song für seine Tochter oder „Hätten wir sein können“ und guten Female-Features wie von Alli Neumann.

:bena

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