Tim Schwermer (tims)

Der AStA-Vorsitzende David Schmidt (NAWI) möchte den Geflüchteten in den vom Akafö verwalteten  Heimen Freizeitangebote schaffen, damit denen nicht die Decke auf den Kopf fällt. „Wir sind aktuell im Kontakt mit der Bezirksregierung, um zeitnah eine Lösung zu finden“, sagt Schmidt, der vor allem die gute Kooperation mit der Hochschule Bochum in diesem Zusammenhang lobt und sie gerne vertiefen will.

Der AStA-Vorsitzende David Schmidt (NAWI) möchte den Geflüchteten in den vom Akafö verwalteten  Heimen Freizeitangebote schaffen, damit denen nicht die Decke auf den Kopf fällt. „Wir sind aktuell im Kontakt mit der Bezirksregierung, um zeitnah eine Lösung zu finden“, sagt Schmidt, der vor allem die gute Kooperation mit der Hochschule Bochum in diesem Zusammenhang lobt und sie gerne vertiefen will.

Ein kleiner Ratgeber bei der Suche nach den eigenen vier Wänden
Grün und lustig: Zieht ins Grimberg!  Foto: tims

Mit dem neuen Semester beginnt für Studierende auch der Ernst des Lebens – für viele auch in den eigenen vier Wänden. Wer sich aktuell auf Wohnungssuche befindet und nicht genau weiß, was Bochum und die RUB wohnungstechnisch hergeben, sollte hier weiterlesen!

Nirvana-Doku „Cobain: Montage of Heck“ im Kino
Wo die Liebe hinführt: Kurt und Courtney süchtig nacheinander – und nach Heroin. Foto: flickr.com, nicechickenpotpie (CC BY-NC-SA 2.0)

Gut 21 Jahre nach Kurt Cobains Selbstmord kommt eine neue Doku über Nirvana für kurze Zeit in die Kinos. „Cobain: Montage of Heck“ liefert einen bisher unbekannten Einblick in das Seelenleben des Nirvana-Frontmanns – und stellt seine Witwe Courtney Love in ein fragwürdiges Licht.

TTIP verbindet – TTIP spaltet: Aufruhr auf allen Ebenen
Schiedsgerichte, Investorenschutz, Chlorhühnchen: TTIP polarisiert die Menschen und auch die EU-Kommission, der umstrittene Micula-Fall sorgt aktuell für Ärger. Foto: uch-obywatelski.com

Seit längerem schon drängt die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten – vor allem Deutschland –, sich geschlossen für das transatlantische Handelsabkommen TTIP mit den USA einzusetzen, damit es Ende des Jahres beschlossen werden kann. Doch ausgerechnet der umstrittene Investorenschutz von Unternehmen und die hochgepriesenen Schiedsgerichte bringen die EU jetzt in die Bredouille: Rumänien folgt einem US-Urteil und wird jetzt von der EU selbst verklagt. Eine absurde Geschichte.

„Ein größeres Stück vom Kuchen“ versprach sich Jay-Z, mittlerweile mehr Unternehmer als Musiker, als er Ende Januar die schwedische Firma Aspiro für 50 Millionen Dollar kaufte.

Kommentar: Gewalt gegen SchiedsrichterInnen nimmt zu
Vorsicht, wenn beim gefoulten Spieler die Sicherungen durchbrennen: SchiedsrichterInnen müssen in der Kreisliga auf einiges gefasst sein. Foto: tims

Das Thema ist nicht neu, aber bleibt durch immer wiederkehrende Vorkommnisse aktuell: die Gewaltbereitschaft gegenüber SchiedsrichterInnen in den unteren Ligen. Ein talentierter Schiedsrichter aus Essen beendet nach einem Faustschlag seine noch junge Karriere. Die Zahl der Unparteiischen geht zurück. Wer will denn auch noch pfeifen?

„Heldenmarkt“ in der Jahrhunderthalle – jenseits von vegan und veggie
Ökologischer Fußabdruck: Seinen persönlichen Ressourcenverbrauch konnten jedeR BesucherIn am Stand von Brot für die Welt ermitteln. Foto: tims

Bereits zum dritten Mal fand am vergangenen Wochenende der „Heldenmarkt“ in der Bochumer Jahrhunderthalle statt – alles  im Zeichen des nachhaltigen Konsumierens. Neben mehr als 100 AusstellerInnen aus verschiedenen Branchen und Bereichen gab es auch wissenschaftliche Vorträge. Eines fiel auf: Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Kommentar: Nachhaltig konsumieren, ohne die Systemfrage zu stellen
„Perfekte Kulisse für eine ökologische Messe. Über 100 AusstellerInnen präsentierten ihren ganz eigenen Beiträge zum nachhaltigen Wirtschaften in der Jahrhunderthalle“. Foto: tims

Der „Heldenmarkt“ gastierte am Wochenende in der Jahrhunderthalle – mehr dazu hier – und sollte nicht nur umweltbewusste BesucherInnen anlocken, die sich für Veggie-Burger und Bioweine begeistern können. Vielmehr appelliert er an die Gesellschaft, ihre Gewohnheiten zu überdenken und ihren Lebensstil zu ändern. Sein Credo: Konsum ja, aber nicht um jeden Preis.

Lernen kennt keine Grenzen: Unis auf jedem Kontinent zu besuchen ist möglich
Kein Problem: Stipendien sind für alle da. Grafik: tims

Knapp 800 Euro benötigen Studierende durchschnittlich pro Monat zum Leben. Die meisten finanzieren sich ihr Studium durch Eltern (87 Prozent), Ersparnisse, Bafög (32 Prozent), Studienkredite (5 Prozent) oder arbeiten neben dem Studium (66 Prozent). An ein Stipendium denken dabei die wenigsten. Nur knapp 4 Prozent der Studierenden nutzen diese Finanzierungsmöglichkeit. Welche Stipendien gibt es eigentlich und was muss ich dafür tun?

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