Tim Schwermer (tims)
Erste-Hilfe-Kurse werden verkürzt

Der Erste-Hilfe-Kurs wird endlich verkürzt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe und die Gesetzliche Unfallversicherung haben ein Einsehen mit den TeilnehmerInnen und zwingen sie nicht mehr,  über zwei Tage an einen mehr oder minder spannenden Kurs teilzunehmen. Das ist natürlich von den jeweiligen AusbilderInnen abhängig, doch fand ich es als Erste-Hilfe-Ausbilder des DRK schon immer zweifelhaft, die EH-Schulungen unnötig in die Länge zu ziehen. Jetzt also mehr Praxis statt Theorie. Das ist sicherlich ein vernünftiger Ansatz, doch sollten die Erste-Hilfe-AusbilderInnen nicht nur noch als ModeratorInnen abgestempelt werden – wie es jetzt vorgesehen ist. Sie leisten einen wichtigen Teil bei der Ausbildung und sollten ihr Fachwissen dringend einsetzen! Mehr Praxis? Ja, ok! Aber es darf trotzdem Wissen vermittelt werden! Und: Die AusbilderInnen müssen die TeilnehmerInnen überzeugen, wie wichtig Erste Hilfe ist! Das darf trotz der verkürzten Kurse nicht auf der Strecke bleiben!                               

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Neue Richtlinien bei Erste-Hilfe-Kursen
Stabile Seitenlage: Um die zu lernen, braucht man keine zwei Tage Ausbildung.	              		Foto: tims

Die Erste-Hilfe-Kurse werden kürzer. Seit dem 1. April 2015 gelten bundesweit neue Standards – vor allem die Kurslänge, die vielen bisher ein Dorn im Auge war, wurde neu reguliert. Der bisher an zwei Tagen stattfindende Erste-Hilfe-Kurs fällt weg und wird durch einen Ein-Tages-Kurs ersetzt.

Eben noch die Hausarbeit in einer Nacht fertig geschrieben und nebenbei noch das ganze Freizeitprogramm abgespielt? JedeR kennt das Problem: Stress. In dem Vortrag soll die „Volkskrankheit des 21. Jahrhundert“, wie es die WHO ausgerufen hat, breit dargestellt und erörtert werden. Referent ist Prof. Dr. med. Georg Juckel.
Die Initiative Treibgut begrüßt nicht nur Slam-Poetin Theresa Hahl: Wieder sind Freiwillige aufgerufen, ihre eigenen Texte auf der Offenen Bühne zu präsentieren. Ob sie schon Erfahrung auf der Bühne haben oder nicht, ist dabei egal. Auch bei der Textsorte oder dem Thema sind sie völlig frei.
Das Forum Kreuzkirche e. V. begrüßt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „70 Jahre Ende 2. Weltkrieg“ zahlreiche WissenschaftlerInnen zur einer Podiumsdiskussion. Die RUB ist vertreten durch Prof. Stefan Berger und Prof. Stefan Goch.
 
 
 

Alle kaufen beim Online-Versandriesen Amazon ein, aber Heike Geißler ist hingegangen, hat dort gearbeitet und jetzt sogar ein Buch darüber geschrieben. Aus diesem liest sie vor und gibt weitere Einblicke in die Welt des Versandhandels und der damit verbundenen Knüppel-Saisonarbeit.

:bsz-Redakteur Tim hat absolut keinen Bock auf die überfüllte U35 und die verstopfte Unistraße und will stattdessen radeln, was das Zeug hält. Er nimmt am Fahrradflashmob teil, um seinen Beitrag zu alternativer Mobilität zu leisten. Die vom AStA und metropolrad-ruhr organisierte Tour startet am Bochumer Hauptbahnhof und endet an der RUB.

Vortragsreihe von attac und occupy im Bahnhof Langendreer
„Der Sieg des Kapitals“ – Der Buchtitel gibt Ulrike Herrmanns Eingeständnis wieder. Sie hat sich mit dem Kapitalismus arrangiert. Foto: tims

Am vergangenen Mittwoch gab sich die Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann, im Bahnhof Langendreer die Ehre, und referierte eine gute Stunde über den Kapitalismus mit anschließender Publikumsdiskussion. Wer auf „typisch“ linke Kapitalismus-Kritik gehofft hatte, wurde dabei enttäuscht.

Kommentar: Gemeinsame Aktion von AStA und metropolradruhr abgesagt!

Aufgrund des Stromausfalls an der RUB musste auch der geplante Fahrrad-Flashmob vom AStA und metropolrad.ruhr abgesagt werden. Aber warum eigentlich? Mein Fahrrad fährt ohne Strom.

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