Rebbeca Voeste (becc)

Kulturveranstaltung. Wer sich für Frankreich und die Sprache des Landes interessiert, sollte sich die Woche vom 17. bis zum 22. Mai 2021 im Kalender anstreichen. Das Kulturbüro des AKAFÖs BOSKOP lädt zusammen mit dem Romanischem Seminar in diesem Zeitraum zur virtuellen Französischen Woche ein. Mit der Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Auslandsstudentin Vanessa Berfeuil aus La Réunion wurde ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Am 17.Mai beginnt die Veranstaltungsreihe mit einem Zoom-Meeting unter Leitung des Sprachcafés der RUB. Der 18., 19. und 20. Mai stehen insgesamt unter dem Motto „Kultur vorm Fenster“ – in den Wohnanalagen des AKAFÖ sollten die Lauscher gespitzt werden, um ein paar Klänge französischer Musik zu erhaschen. Am Mittwoch, dem 19. Mai, folgen weitere Evens, einschließlich eines Infotreffens zur studentischen Mobilität zwischen Bochum und La Réunion und ein Kneipenquiz rund um Frankreich. Am 22. Mai folgt ein Frühstück comme e france mit Croissants und landesspezifischen Speisen, darüber hinaus ein Infotreffen zu Frankreichaufenthalten und ein gratis Französisch-Crashkurs für Anfänger:innen.  Am Samstag endet die Französische Woche mit „Stirred Up – Online Edition Frankreich“, einem virtuellen Treffen. Um teilzunehmen, benötigt Ihr lediglich die Zugangsdaten für die Zoom-Veranstaltungen. Bei manchen Events sind allerdings Anmeldungen per Mail erforderlich. Ihr findet alle wichtigen Informationen auf der Facebook-Seite oder dem Instagram-Account (@kulturbuero.boskop) von BOSKOP.                       :becc

ABBA legt nach langer Ruheperiode nochmal nach!

Comeback. Die schwedische Kultband ABBA hat sich nach 40 Jahren im Studio eingefunden, um mit der Produktion von fünf neuen Songs aufzuwarten.  

In die digitale Zukunft

Forschung. Konzept der Ruhrkonferenz entwickelt Unterstützungsangebote für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen.  

Gremienwahlen. Alle drei Jahre werden im Sommersemester die Wahlen der Statusgruppe zum Senat und zu den Fakultätsräten abgehalten. Der Wahlausschluss und das Rektorat der Ruhr-Universität Bochum haben sich anstatt für in Betracht gezogene Online-Wahlen für Briefwahlen wie im Sommersemester 2021 entschieden. Ihr müsst Eure Briefwahlunterlagen, sofern es sich bei Euch um eingeschriebene Student*innen der RUB handelt und Ihr damit wahlberechtigt seid, beantragen. Sie werden Euch nicht automatisch zugestellt. Der Zeitplan der Gremienwahlen sieht vor, dass die postalisch eingesendeten Wählerstimmen am Dienstag, den
22. Juni 2021 von 9.30-16:30 Uhr ausgezählt werden; damit liegt die Frist für die Einsendung Eurer Briefwahl bei dem Freitag, dem 11. Juni 2021, 12 Uhr, um noch eine fristgerechte und kostenlose Rücksendung zu gewährleisten. Ab dem 9. Juli endet, falls gewählt und doch noch umentschieden, Eure Einspruchsfrist. Falls die E-Mail-Wahlbekanntmachungen an Euch vorbei gegangen sein sollten, erhaltet Ihr telefonisch Informationen über das Wahlbüro auf der gleichen Website, bei der Ihr Eure Briefwahlen beantragen und Euch über den Ablauf im Detail informieren könnt:
einrichtungen.ruhr-uni-bochum.de/de/gremienwahlen

Auf dem Campus werden ebenfalls am Tag der Wahlen zwei Wahllokale im Mensaforum und im Foyer der Universitätsverwaltung zur Verfügung gestellt, falls ihr auf dem RUB-Gelände wählen und auf die Briefwahlen verzichten wollt oder könnt. 

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Krankenhausalltag. Am 4. Mai um 19:30 Uhr wurde die Fotoausstellung „COVID-19 / Faces of Resilience“ – Gesichter des Widerstands – der deutschen Fotografin und Wahl-Amerikanerin Claudia Paul eröffnet, natürlich nur online. Ihre Bilder bilden das medizinische Personal im epidemischen Ausnahmezustand ab, zwischen Hoffen und Bangen und der Unermüdlichkeit, weiterzumachen. Es sind Fotos aus dem Mount Sinai Hospital in New York, eine der Städte, die besonders hart unter den ersten Coronawellen zu leiden hatten.  Es ist eines der größten und renommiertesten Lehrkrankenhäuser der USA, welche die Ausreizung der Belastungsgrenze des Krankenhauspersonals dokumentieren. Zwar wurde Paul von dem Krankenhaus beauftragt, die Vorgänge innerhalb der Einrichtung fotografisch zu begleiten, doch „Faces of Resilience“, ein Nebenprodukt, ist Pauls persönliches Projekt. Pauls Ziel ist es, mit ihren Bildern für selbstverständlich genommene Menschen in außergewöhnlichen Zeiten zu würdigen.  „Ich war sehr überrascht, wie bescheiden das Klinikpersonal ist und wie sehr sie es zu schätzen wussten, dass wir sie fotografiert und um ihre Geschichten gebeten haben. Sie sehen sich selbst nicht als Helden. Sie tun einfach, was sie tun müssen. Es ist ihre Berufung“, äußert die Fotografin. 
Seit der Eröffnung der Fotoausstellung im deutsch-amerikanischen Institut in Tübingen ist ein virtueller, wahlweise auch geführter Rundgang kostenlos möglich: dai-tuebingen.de/node/2344.                

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Religionshass, ein ewiges Thema

Kommentar. Eine Reflexion über Religionshass und Diskriminierung und warum mir bald der Kragen platzt. 

Aufruf zur Einsendung von Euren Manuskripten

Praxisseminar. Ein Angebot der Germanistik von Absolvent:innen für Studierende – und für lebendige Geisteswissenschaften. 

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