Jan Freytag (fry)
Der Einfluss von Maos Lehren an der RUB. Teil 2: die Hochphase
Gemeinsam für den „Sozialismus“: ArbeiterInnen, SoldatInnen und Studierende vereint. Quelle: Wikimedia Commons / Villa Giulia

Nachdem Maos Ideen eher zaghaft an der RUB Fuß gefasst hatten, breiteten sie sich in der Folge unter Bochumer Studierenden explosionsartig aus: 1970 beherrschten MaoistInnen nicht nur den AStA und die :bsz, sie suchten auch den Schulterschluss mit ArbeiterInnen. Außerdem engagierten sie sich maßgeblich in Demonstrationen gegen den amerikanischen Vietnamkrieg und beteiligten sich an der Reorganisation der Studierendenbewegung.

Scotland and Northern Ireland oppose Brexit
After the Brexit: More reforms are needed in the UK. Bild: Flickr User Gwydion M. Williams CC 2.0

The decision of a majority of people in England and Wales to leave the EU has been met with fierce opposition in Scotland and Northern Ireland. Politicians in both parts of the United Kingdom seek arrangements to counteract the result of the referendum.

Der Einfluss von Maos Lehren an der RUB: die Anfänge
Der Vorsitzende grüßt aus Zeitung: Ein ganzseitiges Mao Portrait in der :bsz vom 4. Juni 1970.  Quelle: :bsz-Archiv
Die chinesische Kulturrevolution, die mit einer großangelegten Säuberungsmaßnahme gegen Staat, Partei und Bevölkerung einherging, wird fünfzig. Die totale Umkrempelung der Gesellschaft unter maßgeblicher Führung von Studierenden machten Mao und seine Ideen auch in der Bundesrepublik und an der RUB durchaus populär.
 
Wie die Serie „Game of Thrones“ Nordirland und dessen Bild beeinflusst
Die Hängebrücke von Carrick-a-Rede. Foto: Shiraz Chakera/Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Die Welt von Westeros und ihre BewohnerInnen aus der HBO-Serie „Game of Thrones“ (GoT) ziehen Millionen von Menschen in ihren Bann. Vielen reicht es nicht, den Königsweg oder Renly Baratheons Heerlager und andere Orte auf dem Bildschirm zu sehen, sie reisen lieber an die Originaldrehorte und fördern damit unter anderem Nordirland und seine Wirtschaft.

Kommentar: Auswirkungen auf die Brexit-Debatte: Der Unterschied zwischen Großbritannien und dem Vereinigten Königreich
Bis hierher und nicht weiter: Eine Landgrenze ist einfacher zu überwinden als eine Wassergrenze. Foto: lux

Eines der Hauptthemen der Brexit-Debatte ist Einwanderung. BefürworterInnen des Austritts behaupten, dass Immigration nur dann reguliert werden könne, wenn die Kontrolle über die Grenzen zurückerlangt und die nationale Souveränität wiederhergestellt wird. In ihrer Argumentation zeigen die Befürwortenden, dass ihr Blick nicht über den britischen Horizont hinaus reicht.

Anders als bei NSU und Co: Wie ermitteln die Behörden von Bund und Ländern in der linken Szene?
Schwarzer Block bei einer Demo: Wie viele von diesen Autonomen sind in Wirklichkeit Polizeibeamte? Foto: Autonome NewsflasherInnen (CC BY-SA 2.0 de)

Durch die NSU-Morde und deren parlamentarische Aufklärung ist die Öffentlichkeit recht gut im Bilde über den Einsatz von staatlichen Spitzeln in der rechts-radikalen Bewegung. Die Enttarnung der verdeckten Ermittlerin Astrid O. wirft aktuell Fragen über Spitzel in der linken Szene und deren dortige Tätigkeit auf.

Connections to the Nazi past.

Usually, May 1 is linked with the political left and the struggle of workers to achieve the eight-hour day. In Germany, however, this date has an ambivalent character: It also has a historical connection to the Nazi past.

 
Satire: In der Zukunft werden die altbekannten Normen in Frage gestellt
Normal oder abnormal: Ein Rehkitz wirft Fragen auf. Illustration: kac

Ein Reh, das stolz und anmutig durch Bochum wandert? Was damals noch normal erschien, ist in unserer postindustriellen, verseuchten Welt ein Kuriosum.

Streit um selbstbestimmtes Studieren: HistorikerInnen wollen Anwesenheitspflicht wieder

Mit Beginn des Sommersemesters versucht das Historische Institut zum wiederholten Male, die Anwesenheitspflicht einzuführen. Hierüber möchte der Fachschaftsrat einen internen und externen Dialog führen.

Historisches Institut ändert die Prüfungszeiträume für Modul X

Ab diesem Semester müssen Lehramtsstudierende der Geschichtswissenschaft ihre Modulabschlussprüfung (MAP) im Modul X bereits am Ende des laufenden Semesters und nicht, wie bisher gedacht, zu Beginn des folgenden Semesters ablegen.

Seiten